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Aktuell

Keimena #19: 48

von Susana de Sousa Dias

In Susana de Sousa Dias’ Film 48 taucht ein Gesicht auf — das Profil einer jungen Frau, ein Schwarz-Weiß-Foto, das vor Jahrzehnten aufgenommen wurde. Ihr Gesicht ist streng, stolz und herb. Doch sie weint. Sie erzählt eine Geschichte von Erniedrigung, Enttäuschung und Niederlage. Sie hat keinen Namen, kein Alter, keinen Körper…

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Öffentliches Fernsehen

Über

Keimena: Ein Filmprogramm der documenta 14 auf ERT2, jeden Montag um Mitternacht, vom 19. Dezember 2016 bis zum 18. September 2017

Keimena ist ein wöchentliches Filmprogramm, das von dem griechischen Fernsehsender ERT ausgestrahlt und von der documenta 14 gestaltet wird. Durch die Zusammenarbeit mit der öffentlichen Fernsehanstalt Griechenlands ERT versucht das Projekt die Reichweite der documenta 14 ins Zuhause der Zuschauer_innen zu erweitern und so neue und andere Öffentlichkeiten, Kontexte und Kontingenzen zu schaffen.

Das Programm der Keimena-Reihe widmet sich dem experimentellen Dokumentar- und Spielfilm. Es präsentiert Filme, deren Ansätze gesellschaftliche, politische und poetische Anliegen betreffen und deren Konzepte, Themen und Positionen mit den übergreifenden kuratorischen Visionen der documenta 14 im Dialog stehen.

Die Rolle des öffentlichen und privaten Fernsehens ist für die neuere Geschichte und Entwicklung Griechenlands nicht zu unterschätzen. Seine Bedeutung in der Vermittlung und Reflektion der derzeitigen sozioökonomischen Lage des Landes ist enorm. Trotz der schweren budgetären Einschnitte, die seinen Betrieb beeinträchtigt haben, bleibt der Fernsehsender ERT das offizielle „öffentliche“ Medium, nicht zuletzt für das kollektive Bewusstsein Griechenlands. Die umstrittene Schließung von ERT im Jahr 2013 im Rahmen der Sparmaßnahmen führte sofort zu ausgedehnten landesweiten Protesten.

Erscheint Fernsehen zunächst als eine einsame Aktivität, so ist es doch auch – vor allem, wenn man es mit dem Surfen und Streamen im Internet vergleicht – eine synchronisierte und daher kollektive Erfahrung in Echtzeit. Ähnlich wie bei einem Ausstellungsbesuch muss sich die Betrachterin vorab für ein Programm entscheiden, und kann die Erfahrung daraufhin mit anderen teilen. Strukturelle Qualitäten wie diese und die basalen Prinzipien einer öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalt – zu denen ein gewisser Gemeinschaftssinn, Abstand von Ansichten bestimmter Interessengruppen und ein ausgewogener Umgang mit gesellschaftlichen Minderheiten gehören – sind genauso grundlegende Einflüsse für Keimena wie die Themen der zahlreichen Filme, die in der Reihe gezeigt werden.

Die Auswahl der Filme erfolgt aufgrund der Relevanz ihrer Themen sowie ihrer singulären filmischen Form. Sie reflektieren einige der unsichtbarsten, flüchtigsten und alltäglichsten Aspekte menschlichen Soziallebens genauso wie die globaler Machstrukturen. Jeder Film entwickelt und präsentiert seine eigene einzigartige Sprache als Echo einer ungreifbaren Realität. Teil des Programms sind Filme, deren Entstehungsdaten bis in die 1970er Jahre zurückreichen, ebenso wie neue Filmarbeiten, die von der documenta 14 in Auftrag gegeben wurden. Sie alle reflektieren zeitgenössische Themen, die in Zeiten ökonomischer Härte und gesellschaftlicher Unruhe in Griechenland wie auch anderswo relevant sind.

Die Kurator_innen hoffen, dass sich die Reihe dank der außerordentlichen Qualität und des Seltenheitswerts der gezeigten Arbeiten schnell zum wöchentlichen Höhepunkt für griechische Filmliebhaber_innen ebenso wie für eine breitere Öffentlichkeit entwickeln wird. Keimena hat den Anspruch, weltweit eine der aufregendsten Präsentationen von Filmkultur im Fernsehen zu sein. Zahlreiche abendfüllende Spielfilme ebenso wie kürzere experimentelle Dokumentarfilme von wichtigen Filmautor_innen und Künstler_innen werden unmittelbar zugänglich gemacht, die anderswo nicht leicht verfügbar sind.

Keimena folgt den Leitlinien von ERT und denen öffentlich-rechtlichen Rundfunks und versucht mit seinen Inhalten und dem wöchentlichen Programm das Interesse der Fernsehzuschauer_innen über einen Zeitraum von neun Monaten zu wecken. Wie bei Filmfestivals, bei denen vor der Vorstellung kurz in die einzelnen Filme eingeführt wird, oder Museumsausstellungen, wo Kunstwerke mit Informationen versehen werden, gehen auch den Filmen der Keimena-Reihe kurze Einführungen voraus, die einen allgemeinen Abriss präsentieren und den jeweiligen Film in einen Kontext einbetten, der die darauffolgende Betrachtung des Films ergänzt und bereichert. Die Einführungen werden von internationalen Film- und Kunstkritiker_innen, Philosoph_innen, Journalist_innen und anderen Autor_innen verfasst, die besonderes Wissen zu den jeweiligen Filmen mitbringen. Die Einführungen sind in gleichem Maße integraler Bestandteil der Programmgestaltung wie die Filme selbst.

Keimena läuft immer montags um Mitternacht auf ERT2. Die Länge der Sendung hängt von der Länge des jeweils gezeigten Films ab. Nach den jeweiligen Ausstrahlungsterminen sind die Filme weitere sieben Tage auf webtv.ert.gr von Griechenland aus verfügbar. Alle Filme werden in Originalsprache mit griechischen Untertiteln gezeigt.


Credits

Keimena ist ein Filmprogramm der documenta 14, kuratiert von Hila Peleg und Vassily Bourikas.

Projektkoordination: Konstantinos Frangopoulos (Venia Vergou: Mai 2016–Februar 2017)
Redaktionskoordination: Antonia Rahofer

Redaktion: Filipa Ramos
Redaktionsassistenz: Ben Eastham
Korrektorat (Griechisch): Lenia Mazaraki, Fotini Lazaridou-Hatzigoga
Übersetzungen und Untertitel: Tony Moser, Giorgos Giannakopoulos, Yannis Andreou, Yannis Papadakis, Pelagia Tsinari

Postproduktion: StudioBauhaus, Athen

Konzept und Gestaltung der Eröffnungssequenz: Mevis & Van Deursen, Amsterdam
Realisierung der Eröffnungssequenz: Blommers / Schumm, Amsterdam
Musik der Eröffnungssequenz: Mort Aux Vaches: Untitled 4 von Pan Sonic und Charlemagne Palestine (2015)

Vorherige Filme

Keimena #18: Nespatřené (The Unseen)

von Miroslav Janek

„Manchmal denke ich mir, ich sollte aufgeben – aber man soll das Leben leben“, sagt ein blinder Junge in Miroslav Janeks The Unseen. Dieser preisgekrönte Dokumentarfilm spielt in einer Schule für sehbehinderte Kinder in Prag. Lange Zeit blieben Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen dort dem Blick der Öffentlichkeit entzogen, sie waren nicht sichtbar. Janeks Film korrigiert dies nun und ermöglicht es den Kindern, ihre eigenen Geschichten zu erzählen…

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Öffentliches Fernsehen

Keimena #17: Chamissos Schatten, Kapitel 1: Alaska und Aleutische Inseln

von Ulrike Ottinger

Ulrike Ottingers Chamissos Schatten, Kapitel 1: Alaska und Aleutische Inseln nimmt Aufzeichnungen von Adelbert von Chamisso zum Ausgangspunkt. Der Botaniker und Dichter des 19. Jahrhunderts war ein Mitreisender der Romanzow-(Rurik-)Forschungsexpedition, deren Ziel es war, die Nordwestpassage zwischen dem Pazifischen und dem Atlantischen Ozean zu finden…

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Keimena #16: Angriff auf die Demokratie – Eine Intervention (Democracy Under AttackAn Intervention)

von Romuald Karmakar

Im Dezember 2011 trafen sich zehn deutsche Intellektuelle in Berlin, um die aktuelle politische Krise zu besprechen und zu diskutieren, auf welche Weise die Demokratie vom so genannten freien Markt und seiner Funktionsweise untergraben, geschwächt, ausgehöhlt und pervertiert wurde…

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Öffentliches Fernsehen

Keimena #15: Baghé Sangui (The Garden of Stones)

von Parviz Kimiavi

Baghé Sangui von Parviz Kimiavi gewann 1967 bei den Berliner Filmfestspielen den Silbernen Bären. Der 1939 in Teheran geborene Kimiavi lebt heute in Paris und ist für die iranische New Wave eine Kultfigur. Er studierte an der École Louis-Lumière in Paris Film und Fotografie und arbeitete für das französische Fernsehen, ehe er 1969 wieder in den Iran zurückkehrte, wo er zum Pionier des dortigen Alternativkinos wurde…

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Keimena #14: Elias Petropoulos: Enas kosmos ypogeios (Elias Petropoulos: An Underground World)

von Kalliopi Legaki

Der im Jahr 2003 verstorbene Elias Petropoulos war der erste griechische Volkskundler, Autor und Historiker, der Untergrundkulturen und Figuren, die von der offiziellen Geschichtsschreibung ignoriert wurden, dokumentiert hat. Als rastloser und wissbegieriger Geist war er dem Akademismus abhold und Feind jedes Establishments…

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Öffentliches Fernsehen

Keimena #13: Kanehsatake: 270 Years of Resistance

von Alanis Obomsawin

Kanehsatake: 270 Years of Resistance, ein Film der Regisseurin Alanis Obomsawin, widmet sich einer kleinen Kanien’kéha:ka-(Mohawk-)Gemeinschaft, die auch den meisten Kanadiern unbekannt geblieben war, bis am 10. März 1990 die Proteste begannen…

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Keimena #12: Krisis

von Dimitri Venkov

Dimitri Venkovs Film Krisis basiert auf einer Diskussion auf Facebook vom 8. Dezember 2013. Das war der Tag des „Leninopad“, an dem zahlreiche Lenin-Denkmäler in der Ukraine demontiert und gestürzt wurden. Das erste Denkmal, das man in Kiew abbrach, hatte der sowjetische Bildhauer Sergej Merkurow geschaffen; aufgestellt wurde es 1946, als Stalin immer noch an der Macht war. Die ukrainische ultra-nationalistische Partei Svoboda (Freiheit) übernahm für diesen Akt die Verantwortung…

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Keimena #11: Loubia Hamra (Bloody Beans)

von Narimane Mari

Loubia Hamra ist Narimane Maris erster Spielfilm, eine traumartige Einstellung auf die Gewaltspirale in Algeriens jüngster Vergangenheit. Seine Kraft und Schönheit liegen darin begründet, dass er nicht geradeheraus ein geschichtliches Narrativ in Anschlag bringt, sondern Vergangenheit als Spiel wiederholt…

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Keimena #10: Rabo de Peixe (Fish Tail)

von Joaquim Pinto und Nuno Leonel

Joaquim Pintos und Nuno Leonels Film Rabo de Peixe porträtiert „eine Insel auf einer Insel“. Rabo de Peixe, ein Fischerdorf auf der Insel São Miguel, bildet die größte Gemeinschaft von Menschen auf den portugiesischen Azoren, die noch der traditionellen Fischerei nachgehen. Der Neuschnitt des Films, der ursprünglich aus dem Jahr 2003 stammt, verbindet ethnografische Beobachtung mit soziologischer Recherche. In tagebuchartigem Stil und nostalgischem Ton werden die männlichen Angehörigen zweier Generationen von Fischern in Rabo de Peixe und ihr Alltag, ihre Wünsche und ihre Kämpfe abgebildet…

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Keimena #9: The Forgotten Space

von Allan Sekula und Noël Burch

Der US-amerikanische Künstler Allan Sekula schuf The Forgotten Space als Antwort auf die Einladung, ein Kunstwerk für den öffentlichen Raum zu entwerfen. Er vertrat die Ansicht, dass es wichtig sei, das Fernsehen als einen solchen öffentlichen Raum zu betrachten, und machte sich gemeinsam mit seinem Co-Regisseur, dem in Paris lebenden US-amerikanischen Filmtheoretiker Noël Burch, daran, einen Film für das staatliche kanadische Fernsehen zu drehen…

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Keimena #8: Ku Qian (Bitter Money)

von Wang Bing

1986 sangen die Swans: Time is money (bastard). Dieser Refrain ist es, der die Menschen in Wang Bings Ku Qian – allerdings ohne die Wut des Punks – antreibt. Der Film folgt Menschen aus einer ländlichen Region, die sich in die Stadt aufgemacht haben, um sich dort auf der Basis von Tages- oder Saisonverträgen als Textilarbeiter zu verdingen…

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Keimena #7: Manazil bela abwab (Houses Without Doors)

von Avo Kaprealian

Houses Without Doors ist die subjektive und intime Chronik des Überlebens einer syrisch-armenischen Familie in Aleppo zwischen 2011 und 2014, als der zivile Aufstand sich zu einem bewaffneten Konflikt auswuchs. Wie viele andere in Syrien fühlte sich der Regisseur in der Pflicht, die außergewöhnlichen Ereignisse während dieses Aufstands zu dokumentieren…

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Keimena #6: Voilà l'enchaînement

von Claire Denis

Wie zwei Menschen auseinandergehen, kann ebenso fesseln wie sie zu beobachten, wenn sie einander begegnen. In Claire Denis’ Film Voilà l’enchaînement sind die Risse im Beziehungsverhältnis zwischen einem dunkelhäutigen Mann (Alex Descas) und einer weißen Frau (Norah Krief) von der ersten Szene an offensichtlich. Sie, die sich nach mehr Nähe sehnt, fragt ihn, während sie seine Schulter liebkost, ob er sich ihren Namen auf den Körper tätowieren lassen würde. Sanft verneint er: „Für dich bedeutet das Ewigkeit, für mich wäre es ein Brandzeichen.“ Die Friktion, die schon in diesem frühen Austausch zutage tritt – noch ist sie keine starke und könnte mit einer Umarmung aus der Welt geschafft werden, wenngleich sie bereits auf eine tiefe, feindselige Spaltung vorausweist –: setzt sie hier in Bewegung, was auf sie folgen wird…

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Keimena #5: Verzió

von Miklós Erdély

Miklós Erdélys Version kreist um Tiszaeszlár, ein kleines Dorf im Osten Ungarns, in dem 1882 ein junges Mädchen verschwindet und später tot im Fluss gefunden wird. Die örtliche jüdische Gemeinde wird des Ritualmords beschuldigt. An dem Gerichtsverfahren, das auf diese Ritualmordanklage folgt, entzünden sich in Österreich-Ungarn antisemitische Propaganda, Verhetzung und später dann Pogrome, die weltweit Aufsehen erregen…

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Keimena #4: La Mort de Louis XIV

von Albert Serra

Albert Serras The Death of Louis XIV ist eine erlesene Meditation über den Tod, die Würde und den Voyeurismus, die sich wie ein barocker Gobelin entfaltet. Im Kino der Gegenwart ist der visionäre katalanische Regisseur und Künstler Albert Serra der unbestrittene Meister des Historizismus…

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Keimena #3: Oncle Bernard—L’anti-leçon d’économie

von Richard Brouillette

Richard Brouillette stellt in seinem Film Oncle Bernard – A Counter-Lesson in Economics Bernard Maris vor. Maris verfasste unter dem Pseudonym Oncle Bernard seine Kolumne für das Magazin „Charlie Hebdo“ und verfolgte dabei die Absicht, die professionellen Macher der Wirtschaft zu demaskieren – all jene, die uns tagtäglich, egal, wo wir uns aufhalten, mit demselben Müll abfüllen, verpackt in die Leerformeln einer Pseudowissenschaft, die die Mechanismen der Macht verbergen sollen, die uns versklaven…

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Keimena #2: Sleepless Nights Stories

von Jonas Mekas

Die Sleepless Nights Stories haben ihren Ursprung in meiner Lektüre von Tausendundeiner Nacht. Obwohl meine Geschichten, anders als die arabischen Erzählungen, alle dem richtigen Leben entstammen, schweifen auch sie an manchen Stellen anderswohin ab, lassen die Realität der Alltagsroutine hinter sich…

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Keimena #1: From Gulf to Gulf to Gulf

von CAMP

Der Film From Gulf to Gulf to Gulf von CAMP nimmt uns mit auf eine Hochseereise. Eine Gruppe Matrosen aus dem Bezirk Kachchh in Westindien – gemeinsam mit ihren Kollegen aus dem südlichen Iran und aus den pakistanischen Provinzen Sindh und Belutschistan – befördert in Holzschiffen Waren und Nutztiere über den Persischen Golf und den Golf von Aden…

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