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19.09.2017

Die documenta 14, 8. April–17. September 2017, hat in Athen, in Kassel und an anderen Orten mehr Menschen erreicht als je zuvor

Die documenta 14 gehört niemandem im Besonderen. Ihre Teilhaber_innen sind ihre Besucher_innen und Künstler_innen, ihre Leser_innen und Autor_innen sowie all jene, durch deren Arbeit sie verwirklicht wurde.

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Neues

Ein Ideal, oder wir werden alle sterben

von Abounaddara

Am 13. November wurde in Paris im Namen Gottes ein abscheuliches Verbrechen begangen. Die mutmaßlichen Mörder sind französische oder belgische Staatsangehörige, die sich weder mit den Menschen ihrer…

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Notizen

Arben Basha

Arben Basha (geboren 1947 in Tirana) ist hauptsächlich für seinen Beitrag zum sozialistisch-realistischen Film Albaniens bekannt. Er war viele Jahre Kulissenmaler beim „Kinostudio Shqiperia e Re“…

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Künstler_innen

Zeichen einer anderen Zeit: Das proletarische Theater als Stätte der Erziehung
Texte von Asja Lācis und Walter Benjamin, mit einer Einführung von Andris Brinkmanis

Welche Formen der Kultur können heute noch die Gestalt eines Chors, einer Versammlung annehmen? Welche Kulturformen könnten am Aufbau von Gemeinschaften mitwirken, in denen sich die vielfältigen Verschiedenheiten…

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South Issue #9 [documenta 14 #4]

#27 Decolonizing Memory: Vita Futurities in the Americas

von Macarena Gómez-Barris

In diesem Vortrag stellt Gómez-Barris die Frage, wie wir unsere Erinnerung entkolonisieren und alternative, antikapitalistische Lebensentwürfe zur Geltung bringen können. Insbesondere geht es ihr um…

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Kalender
New York
Athen
New York
Kassel

Der documenta 14 Reader

Die zentrale Publikation der documenta 14 erscheint als Reader oder Lesebuch, und lässt damit die verschiedenen Lesarten dieses Begriffs anklingen…

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Publikationen

Kotzia–Platz

Der Platz vor dem Rathaus in Athen hat im Laufe der turbulenten Geschichte des griechischen Staats seinen Namen viele Male geändert. Heute ist er – erneut – nach dem griechischen Politiker Konstantinos…

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Veranstaltungsorte

Gottschalk-Halle (Universität Kassel)

In diesem verlassenen Gebäude laufen viele Fäden der Kasseler Geschichte zusammen. Erbaut in den 1950er Jahren auf einem Grundstück, das zweien der ältesten und prominentesten Industriedynastien der…

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Veranstaltungsorte

Keimena #29: Beuys

von Andres Veiel

Beuys, ein Film von Andres Veiel, ist das spannende Porträt eines Künstlers, der zu den umstrittensten des 20. Jahrhunderts zählt…

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Öffentliches Fernsehen

Außer-sich-Sein: Fanon und die Phänomenologie unserer eigenen Gewalt

von Elsa Dorlin

Pathogene Subjektivität

Kommentare zum Œuvre von Frantz Fanon betrachten Die Verdammten dieser Erde (The Wretched of the Earth, 1961) zumeist als das Werk, das einen Bruch in seiner Analyse der Ära nach…

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South Issue #7 [documenta 14 #2]

#11 Torture and Freedom Tour of Athens

von Vangelis Karamanolakis, Tasos Sakellaropoulos, Kostis Karpozilos und Katerina Labrinou

(Athenrundgang zu Folter und Freiheit)

Ein gemeinsamer Rundgang durch die Athener Innenstadt in Zusammenarbeit mit dem Archiv für Zeitgenössische und Soziale Geschichte (ASKI) sucht nach den historischen…

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Kalender

„Material Matters“ Bibliothek

Die Bibliothek des Projektes „Material Matters“ besteht aus einer Sammlung von Objekten und Klängen, die Künstler_innen der documenta 14 aneducation anvertraut haben…

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Vermittlungsprogramm

Die unauslöschliche Präsenz des Gurlitt-Nachlasses:
Adam Szymczyk im Gespräch mit Alexander Alberro, Maria Eichhorn und Hans Haacke

Um zunächst die Fakten über den zwar allseits bekannten, jedoch bisher noch nie gesehenen Gurlitt-Nachlass zusammenzufassen: Er besteht aus Kunstwerken und -gegenständen, die der deutsche Kunsthistoriker…

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South Issue #6 [documenta 14 #1]