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19.09.2017

Die documenta 14, 8. April–17. September 2017, hat in Athen, in Kassel und an anderen Orten mehr Menschen erreicht als je zuvor

Die documenta 14 gehört niemandem im Besonderen. Ihre Teilhaber_innen sind ihre Besucher_innen und Künstler_innen, ihre Leser_innen und Autor_innen sowie all jene, durch deren Arbeit sie verwirklicht wurde.

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Neues

Zum Gedenken an Tshiamo Naledi Letlhogonolo Pinky Mayeng (1993–2017)

Hallo Freundin,

nie zuvor haben wir jemanden getroffen, dessen Gefühl für Zeit und Raum auf so geheimnisvolle Weise bewegte,

so losgelöst vom Chaos war, das auf diesem Planeten herrscht…

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Notizen

Cecilia Vicuña

In ihrer nordamerikanischen Wahlheimat – die Künstlerin lebt seit den 1980er Jahren in New York – ist Cecilia Vicuña in erster Linie für ihr dichterisches Werk bekannt. Dennoch ist sie der Berufung…

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Künstler_innen

Lost and Found

von Susan Hiller

 

 

 

 

 

 

BO
(recently extinct)
Andaman Islands, India
Speaker: Boa Sr, the last speaker of Bo (1925–2010)
Recorded by: Anvita Abbi, 2005–10
Source: Harmeet Shah Singh, CNN

WICHITA
(dormant)
Oklahoma…

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South Issue #9 [documenta 14 #4]

#8 This is not the Place. Four Visits to Villa Grimaldi: A Chilean Center for Torture and Detention

von Diana Taylor

In den vergangenen zehn Jahren hat Diana Taylor die berüchtigte Villa Grimaldi in Chile gemeinsam mit Überlebenden der Folter, aber auch alleine mit einer Audio-Führung besucht. Was bedeutet es, sich…

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Kalender
New York
Athen
New York
Kassel

Der documenta 14 Reader

Die zentrale Publikation der documenta 14 erscheint als Reader oder Lesebuch, und lässt damit die verschiedenen Lesarten dieses Begriffs anklingen…

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Publikationen

Griechisches Filmarchiv (Tainiothiki)

Diese Institution verdankt ihre Gründung im Jahr 1950 dem Enthusiasmus des Athener Filmkritikerverbands, doch erst in den 1960er Jahren systematisierten wichtige Mitglieder des Verbands sowie Künstler_innen…

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Veranstaltungsorte

Amrita Sher-Gil

In Self-Portrait as a Tahitian setzt Amrita Sher-Gil ihren Körper als Zitation ein. Eines der beeindruckendsten Selbstporträts ihres kurzen Lebens stellt eine implizite Chronik von Sher-Gils biografischem…

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Historische Positionen

Königsplatz

Während Olu Oguibes Projekt in Athen, The Biafra Time Capsule (2017), ein Archiv der menschlichen Tragödie des Biafrakriegs (1967–1970) darstellt, bezieht sich seine Arbeit in Kassel auf die humanitäre…

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Veranstaltungsorte

Editorial

von Quinn Latimer, Adam Szymczyk

I.

„Kunst ist kein Hobby – sie ist der Grund, warum wir jeden Morgen aufwachen.“ So erklärte der Künstler Naeem Mohaiemen vor Kurzem den Betreuern seiner Dissertation, warum er ein Jahr Auszeit…

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South Issue #8 [documenta 14 #3]

Keimena #22: Ernste Spiele I–IV

von Harun Farocki

Bilder des Krieges überziehen unsere Bildschirme, sie werden in Echtzeit übertragen und sind unmöglich zu ignorieren. Harun Farockis Ernste Spiele erinnert uns daran, dass dieses Spektakel nur ein Aspekt der Mediatisierung der Schlacht ist: Das Bild bildet nicht bloß den Krieg ab, es ist zugleich selbst ein Instrument der Kriegsführung…

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Öffentliches Fernsehen

Bibliocaust

von Mustapha Benfodil

Ich heiße BODY WRITING. Unidentifiziertes wortreiches Objekt. ISBN: 978-1-14210-562-7. 197 Seiten, einschließlich Streichungen. 15 x 21 cm. Standard-Offset-Papier. Umschlag: eine Fotografie von Mark…

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South Issue #7 [documenta 14 #2]

Das Parlament der Körper: The Strategy of Joy

mit Ross Birrell, Nita Deda, Hendrik Folkerts, Dimitris Ginosatis, Natasha Ginwala, Guillermo Gómez-Peña und Balitronica Gómez, Jack Halberstam, Trajal Harrell, Candice Hopkins, iQhiya, Élisabeth Lebovici, Catherine Malabou, Joar Nango, Bonaventure Soh Bejeng Ndikung, Paul B. Preciado, Ibrahim Quraishi, Roee Rosen, Dim Sampaio und Adam Szymczyk

Im Kern der heutigen demokratisch verfassten Gesellschaften liegt eine Paradoxie, die das Wesen der Parlamente als Volksvertretungen und Deputiertenkammern betrifft: Sie sind schrittweise zu Versammlungen…

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Kalender

„Material Matters“ Bibliothek

Die Bibliothek des Projektes „Material Matters“ besteht aus einer Sammlung von Objekten und Klängen, die Künstler_innen der documenta 14 aneducation anvertraut haben…

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Vermittlungsprogramm

I Had Nowhere to Go

von Jonas Mekas

When, in 1944, Jonas Mekas left the small village in Lithuania where he grew up, he was twenty-two years old and a man of “some reputation,” as he puts it. Editor-in-chief of a weekly paper and a young…

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South Issue #6 [documenta 14 #1]