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19.09.2017

Die documenta 14, 8. April–17. September 2017, hat in Athen, in Kassel und an anderen Orten mehr Menschen erreicht als je zuvor

Die documenta 14 gehört niemandem im Besonderen. Ihre Teilhaber_innen sind ihre Besucher_innen und Künstler_innen, ihre Leser_innen und Autor_innen sowie all jene, durch deren Arbeit sie verwirklicht wurde.

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Neues
von Artur Żmijewski

Das improvisierte Flüchtlingslager in Calais nahe dem Hafen und dem Strand mit den massiven Betonbunkern kannte man als den „Dschungel“. Gemäß Schätzungen soll es zwischen neun- und zehntausend…

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Notizen

Akinbode Akinbiyi

Akinbode Akinbiyi ist, als Fotograf und Dichter, ein Chronist des täglichen Lebens, der sich mehr für das Alltagsleben interessiert als für das Alltägliche – eine Unterscheidung, die sich aus der…

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Künstler_innen

Doppeltes Eröffnungsmanöver: Katerina Koskina und Adam Szymczyk im Gespräch mit Domenick Ammirati

Die Zusammenarbeit zwischen der documenta 14 und dem Nationalen Museum für Zeitgenössische Kunst Athen (EMST) schien gleichermaßen unausweichlich wie unwahrscheinlich. Nicht unwahrscheinlicher jedoch…

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South Issue #9 [documenta 14 #4]

Eine Hommage an Pavlos Fyssas

Am 6. April wurde die documenta 14 in Athen eröffnet. Dieser Tag fiel mit dem Gedenktag an Halit Yozgat zusammen, der am 6. April 2006 im familienbetriebenen Internetcafé in der Holländischen Straße…

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Kalender
New York
Athen
New York
Kassel

Der documenta 14 Reader

Die zentrale Publikation der documenta 14 erscheint als Reader oder Lesebuch, und lässt damit die verschiedenen Lesarten dieses Begriffs anklingen…

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Publikationen

Monument Madra Blokou Kokkinias

Am 17. August 1944 wurden in Kokkinia (auch bekannt als Nikaia) in der alten Fabrik der britischen Firma Oriental Carpet 75 Mitglieder des griechischen Widerstands von Nazi-Truppen hingerichtet. Hunderte…

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Veranstaltungsorte

Naturkundemuseum im Ottoneum

Nach seiner teilweisen Zerstörung im Zweiten Weltkrieg hat das Ottoneum einen beachtlichen Wandel vollzogen: von dem wohl ersten Theatergebäude Deutschlands, erbaut zu Beginn des 17. Jahrhunderts, zu…

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Veranstaltungsorte

Keimena #36: Golden Eighties und No Home Movie

von Chantal Akerman

Chantal Akerman, die Regisseurin von No Home Movie und Golden Eighties sowie anderen Klassikern des unabhängigen Kinos, starb im Oktober 2015. Ihre kompromisslose und entschiedene Laufbahn als Filmemacherin kulminierte in dem einzigartig radikalen Testament ihres letzten Spielfilms No Home Movie

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Öffentliches Fernsehen

Schweig, oder sag’s besser

von Barbara Casavecchia

Taci, anzi parla: „Schweig, oder sag’s besser“ betitelte die italienische Kunstkritikerin Carla Lonzi und spätere Aktivistin ihr „Tagebuch einer Feministin“ (Diario di una femminista) aus dem…

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South Issue #7 [documenta 14 #2]

#11 Torture and Freedom Tour of Athens

von Vangelis Karamanolakis, Tasos Sakellaropoulos, Kostis Karpozilos und Katerina Labrinou

(Athenrundgang zu Folter und Freiheit)

Ein gemeinsamer Rundgang durch die Athener Innenstadt in Zusammenarbeit mit dem Archiv für Zeitgenössische und Soziale Geschichte (ASKI) sucht nach den historischen…

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Kalender

„Material Matters“ Bibliothek

Die Bibliothek des Projektes „Material Matters“ besteht aus einer Sammlung von Objekten und Klängen, die Künstler_innen der documenta 14 aneducation anvertraut haben…

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Vermittlungsprogramm

Das Staatsbordell des Restif de la Bretonne. Die Rolle von Sperma, Souveränität und Schulden bei der utopischen Konstruktion Europas im 18. Jahrhundert

von Paul B. Preciado

1769, ein paar Jahre vor der Französischen Revolution, veröffentlichte Nicolas Edme Restif de la Bretonne seine in Briefform verfasste Schrift Der Pornograph.1 Der Untertitel lässt sich etwa so ins…

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South Issue #6 [documenta 14 #1]