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19.09.2017

Die documenta 14, 8. April–17. September 2017, hat in Athen, in Kassel und an anderen Orten mehr Menschen erreicht als je zuvor

Die documenta 14 gehört niemandem im Besonderen. Ihre Teilhaber_innen sind ihre Besucher_innen und Künstler_innen, ihre Leser_innen und Autor_innen sowie all jene, durch deren Arbeit sie verwirklicht wurde.

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Neues

Ein Ideal, oder wir werden alle sterben

von Abounaddara

Am 13. November wurde in Paris im Namen Gottes ein abscheuliches Verbrechen begangen. Die mutmaßlichen Mörder sind französische oder belgische Staatsangehörige, die sich weder mit den Menschen ihrer…

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Notizen

Ganesh Haloi

Es war während einer meiner ersten Besuche in seinem Zuhause in Kalkutta, als mich Ganesh Haloi bat, mich zu setzen. Nachdem er mich mit bengalischen Süßigkeiten versorgt hatte, erklärte er mir, wie…

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Künstler_innen

They Will Be Coming for Us Tonight: Briefe von James Baldwin und Angela Y. Davis, mit einer Einführung von Laura Preston

Angela Y. Davis, die afroamerikanische Aktivistin, Feministin, Universitätsdozentin und Schriftstellerin, wurde 1944 in Birmingham, Alabama, in den Südstaaten geboren. Sie war nicht nur Studentin von…

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South Issue #9 [documenta 14 #4]

Black Athena Reloaded 1: Ideas as Migrants
Debt and Migration in the Postcolony. An Enquiry into Greece’s Crisis

mit Ranabir Samaddar und der Apatride-Gesellschaft des politischen Anderen, Lena Platonos, Savina Yannatou, Stergios Tsirliagos und der Gesellschaft der Freund_innen von Ulises Carrión

1987 veröffentlichte Martin Bernal Black Athena: The Afroasiatic Roots of Classical Civilization. Darin formulierte er eine umstrittene These, die Griechenlands antike Geschichte von westlichen Erzählungen…

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Kalender
New York
Athen
New York
Kassel

Der documenta 14 Reader

Die zentrale Publikation der documenta 14 erscheint als Reader oder Lesebuch, und lässt damit die verschiedenen Lesarten dieses Begriffs anklingen…

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Publikationen

Elpidos

In der Elpidos-Straße findet eine Performance von Regina José Galindo statt, bei der die Künstlerin das Kleid einer ermordeten Frau aus ihrem Heimatland Guatemala trägt. Währen der Viktoria-Platz…

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Veranstaltungsorte

Fritz Winter

Fritz Winter wurde 1905 in Altenbögge in Westfalen geboren. Als Student von Paul Klee, Wassily Kandinsky und Josef Albers am Bauhaus konvertierte er früh zu jener Sorte der lyrischen Abstraktion –…

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Historische Positionen

Friedrichsplatz

Der Ende des 18. Jahrhunderts angelegte Friedrichsplatz, der bei der Erweiterung des mittelalterlichen Kassels in Richtung der prosperierenden Hugenottensiedlung entstand, diente wiederholt als Bühne…

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Veranstaltungsorte

Von der logokularen Anthropotechnik zu posthumanen Dispositiven: Überlegungen zu einem Manifest des postdiskursiven Zeitalters

von Sotirios Bahtsetzis, mit Bildern von Christos Karakepelis

Was ist die Zukunft des Humanen, und welche Rolle muss der Kunst dabei zukommen, diese Zukunft zu bestimmen? Nachdem das philosophische Denken das „Ende des Menschen“ festgestellt oder, wie Jacques…

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South Issue #8 [documenta 14 #3]

Keimena #31: Passing Drama

von Angela Melitopoulos

Passing Drama von Angela Melitopoulos kreist um die Vertreibung und Umsiedlung großer Bevölkerungsteile, die nach dem Zusammenbruch des Osmanischen Reiches stattfand. Der Titel des Films spielt dabei mit der Doppelbedeutung des Wortes „Drama“. Zugleich wird auf Tragödie und Aufruhr angespielt, aber auch auf den Namen der Stadt, in der sich die Großeltern von Melitopoulos nach dem Vertrag von Lausanne im Jahr 1923 niederließen…

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Öffentliches Fernsehen

Kein Mensch ist illegal

mit Martin Rapp, Rex Osa und Ralf Homann

Vor zwanzig Jahren wurde die Kampagne kein mensch ist illegal im Hybrid Workspace der documenta X als dezentrales Netzwerk von antirassistischen, migrantischen und flüchtlingssolidarischen Gruppen gegründet…

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Kalender

„Material Matters“ Bibliothek

Die Bibliothek des Projektes „Material Matters“ besteht aus einer Sammlung von Objekten und Klängen, die Künstler_innen der documenta 14 aneducation anvertraut haben…

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Vermittlungsprogramm

Das Staatsbordell des Restif de la Bretonne. Die Rolle von Sperma, Souveränität und Schulden bei der utopischen Konstruktion Europas im 18. Jahrhundert

von Paul B. Preciado

1769, ein paar Jahre vor der Französischen Revolution, veröffentlichte Nicolas Edme Restif de la Bretonne seine in Briefform verfasste Schrift Der Pornograph.1 Der Untertitel lässt sich etwa so ins…

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South Issue #6 [documenta 14 #1]