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19.09.2017

Die documenta 14, 8. April–17. September 2017, hat in Athen, in Kassel und an anderen Orten mehr Menschen erreicht als je zuvor

Die documenta 14 gehört niemandem im Besonderen. Ihre Teilhaber_innen sind ihre Besucher_innen und Künstler_innen, ihre Leser_innen und Autor_innen sowie all jene, durch deren Arbeit sie verwirklicht wurde.

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Neues

Departing for Drawing a Line through Landscape

von Nikhil Chopra

Nikhil Chopra bricht auf zum zweiten Teil von Drawing a Line Through Landscape, Athen, 13. Mai 2017, Foto: Angelos Giotopoulous…

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Notizen

iQhiya

In den 1920er Jahren prägten Pädagogen den Begriff des „heimlichen Lehrplans“. Nun, wäre dieser Lehrplan nicht gar so heimlich, ich könnte ihn sehr gut erklären – doch scheint es sich immer…

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Künstler_innen

Nusja Jonë

von Yll Çitaku und Nita Deda

Die Goranen des Kosovo leben in Lubinje, einem abgelegenen Dorf am Fuße des Gebirgszugs Šar Planina. Traditionsgemäß kleiden sie am Hochzeitstag die Braut ein und verzieren den gesamten Körper in…

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South Issue #9 [documenta 14 #4]

Eine Hommage an Pavlos Fyssas

Am 6. April wurde die documenta 14 in Athen eröffnet. Dieser Tag fiel mit dem Gedenktag an Halit Yozgat zusammen, der am 6. April 2006 im familienbetriebenen Internetcafé in der Holländischen Straße…

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Kalender
New York
Athen
New York
Kassel

Der documenta 14 Reader

Die zentrale Publikation der documenta 14 erscheint als Reader oder Lesebuch, und lässt damit die verschiedenen Lesarten dieses Begriffs anklingen…

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Publikationen

Megaron, Die Athener Konzerthalle

Das monumentale Megaron konnte 1991 dank der langwierigen Bemühungen einer Gruppe prominenter Personen, Musiker_innen und Musikliebhaber_innen, eingeweiht werden. Die Konzerthalle ist mit Firmen-, privaten…

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Veranstaltungsorte

CineStar

Während Douglas Gordon in Athen das eher raue Open-Air-Kino Stella für die Präsentation seines Porträts von Jonas Mekas ausgewählt hat und somit den öffentlichen Raum in die Präsentation einbezieht…

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Veranstaltungsorte

So viele Hunger: Die Hungersnot in Bengalen, 1943–1944

von Natasha Ginwala

Die Tüpfelhyänen von Harare, so vermutet man, streiften während der Hungersnot in Äthiopien 1888 durch die Stadt und ernährten sich von organischen Abfällen und menschlichen Überresten.1 Als Alexis…

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South Issue #8 [documenta 14 #3]

Keimena #14: Elias Petropoulos: Enas kosmos ypogeios (Elias Petropoulos: An Underground World)

von Kalliopi Legaki

Der im Jahr 2003 verstorbene Elias Petropoulos war der erste griechische Volkskundler, Autor und Historiker, der Untergrundkulturen und Figuren, die von der offiziellen Geschichtsschreibung ignoriert wurden, dokumentiert hat. Als rastloser und wissbegieriger Geist war er dem Akademismus abhold und Feind jedes Establishments…

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Öffentliches Fernsehen

The Destruction of Europe

mit Franco “Bifo” Berardi

Die Gesellschaft für das Ende der Nekropolitik lädt Sie zu einem dreiteiligen Vortrag des Schriftstellers und Philosophen Franco „Bifo“ Berardi ein. Berardi setzt sich mit dem jüngsten Aufstieg von Nationalismus und Faschismus in Europa sowie mit der Möglichkeit (oder Unmöglichkeit) politischen Widerstands im Zeitalter des Finanzkapitalismus auseinander…

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Kalender

„Material Matters“ Bibliothek

Die Bibliothek des Projektes „Material Matters“ besteht aus einer Sammlung von Objekten und Klängen, die Künstler_innen der documenta 14 aneducation anvertraut haben…

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Vermittlungsprogramm

Die unauslöschliche Präsenz des Gurlitt-Nachlasses:
Adam Szymczyk im Gespräch mit Alexander Alberro, Maria Eichhorn und Hans Haacke

Um zunächst die Fakten über den zwar allseits bekannten, jedoch bisher noch nie gesehenen Gurlitt-Nachlass zusammenzufassen: Er besteht aus Kunstwerken und -gegenständen, die der deutsche Kunsthistoriker…

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South Issue #6 [documenta 14 #1]