Menu
19.09.2017

Die documenta 14, 8. April–17. September 2017, hat in Athen, in Kassel und an anderen Orten mehr Menschen erreicht als je zuvor

Die documenta 14 gehört niemandem im Besonderen. Ihre Teilhaber_innen sind ihre Besucher_innen und Künstler_innen, ihre Leser_innen und Autor_innen sowie all jene, durch deren Arbeit sie verwirklicht wurde.

 Mehr
Neues

Abdurrahim Buza (1905–1986)

Abdurrahim Buza war einer der angesehensten Maler Albaniens, dessen Karriere sich von der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg bis zwei Jahrzehnte danach erstreckte. Buza wurde 1905 in Skopje (heute Mazedonien)…

 Mehr
Notizen

Ariuntugs Tserenpil

Als ich Ariuntugs Tserenpils Atelier betrat, hatte ich den Eindruck, in einer kleinen Werkstatt oder einem Labor gelandet zu sein. Neben mehreren Holztischen fanden sich Paletten voller Werkzeug, Drähte…

 Mehr
Künstler_innen

Leben und Werke der Lorenza Böttner

von Paul B. Preciado

Lorenza Böttner (1959–1994) war eine Künstlerin, die eine intensive, körperhafte Beziehung zur Transformation hatte. Sie verwandelte eine Malpraxis in eine Performance Art, die auf die Straße ging…

 Mehr
South Issue #9 [documenta 14 #4]

The Fabric of Capitalism

mit Click Ngwere und Denise Ferreira da Silva

Die Apatride Gesellschaft lädt die feministische Aktivistin und Künstlerin Click Ngwere und die Wissenschaftlerin Denise Ferreira da Silva dazu ein, die Struktur des gegenwärtigen Kapitalismus zu reflektieren…

 Mehr
Kalender
New York
Athen
New York
Kassel

Der documenta 14 Reader

Die zentrale Publikation der documenta 14 erscheint als Reader oder Lesebuch, und lässt damit die verschiedenen Lesarten dieses Begriffs anklingen…

 Mehr
Publikationen

Pedion tou Areos

Der größte Park Athens wurde 1934 angelegt, um die Helden der Griechischen Revolution (1821–32) zu ehren; sein Name verweist auf die Militärübungen, die unter König Otto abgehalten wurden. Ein Defilee…

 Mehr
Veranstaltungsorte

Westpavillon (Orangerie)

Von Karl I., Landgraf von Hessen-Kassel, zu Beginn des 18. Jahrhunderts erbaut, diente die Orangerie zunächst als Sommerresidenz und als Überwinterungshaus für Kübelgewächse wie Zitruspflanzen und…

 Mehr
Veranstaltungsorte

Keimena #1: From Gulf to Gulf to Gulf

von CAMP

Der Film From Gulf to Gulf to Gulf von CAMP nimmt uns mit auf eine Hochseereise. Eine Gruppe Matrosen aus dem Bezirk Kachchh in Westindien – gemeinsam mit ihren Kollegen aus dem südlichen Iran und aus den pakistanischen Provinzen Sindh und Belutschistan – befördert in Holzschiffen Waren und Nutztiere über den Persischen Golf und den Golf von Aden…

 Mehr
Öffentliches Fernsehen

Außer-sich-Sein: Fanon und die Phänomenologie unserer eigenen Gewalt

von Elsa Dorlin

Pathogene Subjektivität

Kommentare zum Œuvre von Frantz Fanon betrachten Die Verdammten dieser Erde (The Wretched of the Earth, 1961) zumeist als das Werk, das einen Bruch in seiner Analyse der Ära nach…

 Mehr
South Issue #7 [documenta 14 #2]

Blood Memory

mit Lala Meredith-Vula und Arnisa Zeqo

In den 1990er Jahren versuchte eine basisdemokratische Bürgerbewegung aus Studenten und Dorfbewohnern rund um Kosovo, tausende in Fehden verstrickte Familien miteinander zu versöhnen. Die Blutfehden…

 Mehr
Kalender

„Material Matters“ Bibliothek

Die Bibliothek des Projektes „Material Matters“ besteht aus einer Sammlung von Objekten und Klängen, die Künstler_innen der documenta 14 aneducation anvertraut haben…

 Mehr
Vermittlungsprogramm

Mare Nostrum

von Miriam Cahn

ZUFALL

 

ich wäre nicht

ich wäre nicht wenn ich nicht nicht ich auch ich sondern überhaupt nicht wenn.
ich wäre nicht nur nicht ich auch ich ich wäre nicht. ich bin weil. ich bin ich auch ich weil…

 Mehr
South Issue #6 [documenta 14 #1]