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19.09.2017

Die documenta 14, 8. April–17. September 2017, hat in Athen, in Kassel und an anderen Orten mehr Menschen erreicht als je zuvor

Die documenta 14 gehört niemandem im Besonderen. Ihre Teilhaber_innen sind ihre Besucher_innen und Künstler_innen, ihre Leser_innen und Autor_innen sowie all jene, durch deren Arbeit sie verwirklicht wurde.

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Neues

Studio 14: Griechenland, ein (nicht) europäisches Land
von Yannis Almpanis

Während eines Treffens der Eurogruppe sollen mehrere europäische Finanzminister ihrem griechischen Kollegen Euclid Tsakalotos angeblich erklärt haben, dass er mit seinen Einwänden gegen die Bedingungen…

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Notizen

Máret Ánne Sara

Als die Bewohner_innen der Stadt Tana in Sápmi (Nordnorwegen) am 1. Februar 2016 erwachten, fanden sie vor dem Bezirksgericht der Finnmark eine Pyramide aus 200 Rentierköpfen vor. An diesem Tag reichte…

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Künstler_innen

Voyage of the Sable Venus

von Robin Coste Lewis

Prologue:

What follows is [an excerpt of] a narrative poem comprised solely and entirely of the titles, catalog entries, or exhibit descriptions of Western art objects in which a black female figure…

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South Issue #9 [documenta 14 #4]

#5 Freedom as Market Value. Freedom as Practice of Resistance

von Judith Revel

Was bedeutet frei sein heute, da sämtliche Anforderungen des Marktes offenbar auf die Notwendigkeit hinauslaufen, freie, kreative, autonome, aufwärtsstrebende Individuen hervorzubringen? Worin besteht…

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Kalender
New York
Athen
New York
Kassel

Der documenta 14 Reader

Die zentrale Publikation der documenta 14 erscheint als Reader oder Lesebuch, und lässt damit die verschiedenen Lesarten dieses Begriffs anklingen…

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Publikationen

Stella Städtisches Kino

In Kypseli, einem Stadtteil im Norden des Athener Zentrums, gelegen, bildet das Freiluftkino Stella eine Art Leerstelle inmitten des dicht besiedelten urbanen Raums. Sein Name verweist auf die von der…

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Veranstaltungsorte

Samuel Beckett

Über die gesamten 1930er Jahre war der gebürtige Ire und die spätere literarische Ikone Samuel Beckett immer wieder zu Besuch in Deutschland. Er verbrachte unter anderem Zeit in Berlin, Dresden, Hamburg…

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Historische Positionen

Neue Galerie

Die Neue Galerie, die die Kunstsammlungen der Museumslandschaft Hessen-Kassel des 19., 20. und 21. Jahrhunderts beherbergt, war bereits mehrmals ein wichtiger Ausstellungsort der documenta. Die documenta…

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Veranstaltungsorte

Von der logokularen Anthropotechnik zu posthumanen Dispositiven: Überlegungen zu einem Manifest des postdiskursiven Zeitalters

von Sotirios Bahtsetzis, mit Bildern von Christos Karakepelis

Was ist die Zukunft des Humanen, und welche Rolle muss der Kunst dabei zukommen, diese Zukunft zu bestimmen? Nachdem das philosophische Denken das „Ende des Menschen“ festgestellt oder, wie Jacques…

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South Issue #8 [documenta 14 #3]

Keimena #19: 48

von Susana de Sousa Dias

In Susana de Sousa Dias’ Film 48 taucht ein Gesicht auf — das Profil einer jungen Frau, ein Schwarz-Weiß-Foto, das vor Jahrzehnten aufgenommen wurde. Ihr Gesicht ist streng, stolz und herb. Doch sie weint. Sie erzählt eine Geschichte von Erniedrigung, Enttäuschung und Niederlage. Sie hat keinen Namen, kein Alter, keinen Körper…

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Öffentliches Fernsehen

Editorial

von Quinn Latimer, Adam Szymczyk

Fast genau ein Jahr vor Eröffnung der documenta 14 in Athen und vierzehn Monate vor der geplanten Eröffnung ihrer zweiten und abschließenden Station in Kassel geht die zweite Ausgabe von South as a…

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South Issue #7 [documenta 14 #2]

Indigenes Wissen 2: Flüchten und Okkupieren

mit Olga Lafazani, Bahar Askavzadeh und Brigitta Kuster

Die Apatride-Gesellschaft des politischen Anderen setzt sich erneut mit unterschiedlichen Aspekten des Ithageneia-Zustands auseinander: mit migrantischer Mobilität und Bewegung. Migrantische Mobilität…

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Kalender

„Material Matters“ Bibliothek

Die Bibliothek des Projektes „Material Matters“ besteht aus einer Sammlung von Objekten und Klängen, die Künstler_innen der documenta 14 aneducation anvertraut haben…

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Vermittlungsprogramm

I Had Nowhere to Go

von Jonas Mekas

When, in 1944, Jonas Mekas left the small village in Lithuania where he grew up, he was twenty-two years old and a man of “some reputation,” as he puts it. Editor-in-chief of a weekly paper and a young…

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South Issue #6 [documenta 14 #1]