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19.09.2017

Die documenta 14, 8. April–17. September 2017, hat in Athen, in Kassel und an anderen Orten mehr Menschen erreicht als je zuvor

Die documenta 14 gehört niemandem im Besonderen. Ihre Teilhaber_innen sind ihre Besucher_innen und Künstler_innen, ihre Leser_innen und Autor_innen sowie all jene, durch deren Arbeit sie verwirklicht wurde.

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Neues

Aufseher der Kunst, die ihn gefangen hielt: David Schutter im Gespräch mit Dieter Roelstraete

Dieter Roelstraete: Der documenta 14 war die Geschichte um die Sammlung Gurlitt ein beständiges kuratorisches Anliegen. Seit einiger Zeit nun hast du einen eigenständigen Kurs künstlerischer Forschung…

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Notizen

Nathan Pohio

Es gibt eine Māori-Tradition, der zufolge Objekte und Körper bereit sind, durch eine Auffaltung von Zeit und Raum zu reisen. Bewegung wird dabei nicht als Fortbewegung zwischen Ausgangs- und Zielpunkt…

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Künstler_innen

Wir sind zuallererst körperliche Wesen
Hila Peleg im Gespräch mit Rosalind Nashashibi, Véréna Paravel und Lucien Castaing-Taylor sowie Ben Russell

Nur wenigen Filmemachern der letzten Jahre ist es wie Véréna Paravel und Lucien Castaing-Taylor gelungen, formale Innovationen mit einer programmatischen Haltung zum Filmemachen zu verknüpfen. In dem…

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South Issue #9 [documenta 14 #4]

#29 Trans*: Bodies and Power in the Age of Transgenderism

von Jack Halberstam

Halberstams neuste Forschung beschäftigt sich mit der exponentiellen Ausweitung der öffentlichen Diskussion um Transgeschlechtlichkeit im vergangenen Jahrzehnt in den USA und Europa. In seinem Buch Trans*…

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Kalender
New York
Athen
New York
Kassel

Der documenta 14 Reader

Die zentrale Publikation der documenta 14 erscheint als Reader oder Lesebuch, und lässt damit die verschiedenen Lesarten dieses Begriffs anklingen…

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Publikationen

Griechisches Filmarchiv (Tainiothiki)

Diese Institution verdankt ihre Gründung im Jahr 1950 dem Enthusiasmus des Athener Filmkritikerverbands, doch erst in den 1960er Jahren systematisierten wichtige Mitglieder des Verbands sowie Künstler_innen…

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Veranstaltungsorte

Fritz Winter

Fritz Winter wurde 1905 in Altenbögge in Westfalen geboren. Als Student von Paul Klee, Wassily Kandinsky und Josef Albers am Bauhaus konvertierte er früh zu jener Sorte der lyrischen Abstraktion –…

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Historische Positionen

Henschel-Hallen

Nach der Auflösung des Unternehmens während des Zweiten Weltkrieges standen die Henschel-Hallen – einst Ort der deutschen Industrialisierung und der Entwicklung für Militärtechnologie – leer. Von…

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Veranstaltungsorte

Wie Malerei schreiben: Ein Gespräch zwischen Gordon Hookey, Hendrik Folkerts und Vivian Ziherl über Historienmalerei, Sprache und Kolonialismus

Das vertrackte Gebäude der Geschichte, das Archiv und das geschriebene Wort sind im westlichen Denken seit Langem Gegenstand kritischer Erörterung. Welche Lektionen aber erwarten uns, wenn wir unsere…

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South Issue #8 [documenta 14 #3]

Keimena #24: Ának Araw

von Gym Lumbera

Gym Lumberas Ának Araw beginnt mit Worten, die auf der Leinwand zu lesen sind: eine Prozession einfacher englischer Substantive begleitet von ihren Piktogrammen. Darauf folgen dann ihre Darstellungen als Live-Aktionen, die mit Untertiteln in Tagalog versehen sind. Worte, aber kein Dialog…

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Öffentliches Fernsehen

Editorial

von Quinn Latimer, Adam Szymczyk

Fast genau ein Jahr vor Eröffnung der documenta 14 in Athen und vierzehn Monate vor der geplanten Eröffnung ihrer zweiten und abschließenden Station in Kassel geht die zweite Ausgabe von South as a…

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South Issue #7 [documenta 14 #2]

#2

von Antonio Negri

Antonio Negri ist Professor für Staatstheorie an der Universität Padua. Er wirkte aktiv an den Debatten und Kämpfen linksradikaler italienischer Arbeiter_innen in den 1960er und 1970er Jahren mit und…

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Kalender

„Material Matters“ Bibliothek

Die Bibliothek des Projektes „Material Matters“ besteht aus einer Sammlung von Objekten und Klängen, die Künstler_innen der documenta 14 aneducation anvertraut haben…

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Vermittlungsprogramm

Der ewige Kampf mit dem Objekt, die ewige Überschreibung der Welt

von Kaelen Wilson-Goldie

Zu Beginn des Jahres 2015 wurde sang- und klanglos die Dauerausstellung für islamische Kunst und Architektur im Archäologischen Museum der American University of Beirut (AUB) wiedereröffnet. Nicht in…

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South Issue #6 [documenta 14 #1]