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19.09.2017

Die documenta 14, 8. April–17. September 2017, hat in Athen, in Kassel und an anderen Orten mehr Menschen erreicht als je zuvor

Die documenta 14 gehört niemandem im Besonderen. Ihre Teilhaber_innen sind ihre Besucher_innen und Künstler_innen, ihre Leser_innen und Autor_innen sowie all jene, durch deren Arbeit sie verwirklicht wurde.…

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Neues
“There are two ways of seeing the ways of seeing the world. One is one way and the other is another. And nobody knows: ‘Is there, anywhere, one way of seeing the two?’”
—Stefan Themerson
Notizen

Nathan Pohio

Es gibt eine Māori-Tradition, der zufolge Objekte und Körper bereit sind, durch eine Auffaltung von Zeit und Raum zu reisen. Bewegung wird dabei nicht als Fortbewegung zwischen Ausgangs- und Zielpunkt…

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Künstler_innen

Die liebende Lesart
Der Abstand zwischen V und W
Objekte in der Diaspora

von Yael Davids

Ich beginne mit –
unserem winzigen Haus im Kibbuz. Einer schmalen Holztür, die das Klo von der Küche trennte, und einem kleinen Glasfenster darüber.

Als dieses Fenster eines Tages zerbrochen war, hob…

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South Issue #9 [documenta 14 #4]

​Wenn ihr uns nicht träumen lasst, dann werden wir euch nicht schlafen lassen

mit Andrew Feinstein, Johan Grimonprez und Marina Fokidis

Eine Diskussion über Demokratie und Krieg
mit Autor und Aktivist Andrew Feinstein und Künstler Johan Grimonprez
moderiert von Marina Fokidis, Leiterin des Künstlerischen Büros der documenta 14 in Athen…

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Kalender
New York
Athen
New York
Kassel

Der documenta 14 Reader

Die zentrale Publikation der documenta 14 erscheint als Reader oder Lesebuch, und lässt damit die verschiedenen Lesarten dieses Begriffs anklingen…

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Publikationen

Stavropoulou 15, Amerikis-Platz

Die Gegend um den Amerikis-Platz ist ein multikulturelles Arbeiterviertel. Die Stavropoulou ist eine angenehme, ruhige Straße. Das 1928 aus Stein errichtete Gebäude mit der Nummer 15 ist typisch für…

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Veranstaltungsorte

Pavel Filonov

Pawel Filonow war Kunsttheoretiker, Maler und Dichter. Nachdem er die Kunstakademie von St. Petersburg 1910 ohne Abschluss verlassen musste, machte er eine Europareise und formulierte seine ersten kunsttheoretischen…

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Historische Positionen

Presse- und Informationszentrum (ehemaliges Leder Meid-Geschäft)

Das Presse- und Informationszentrum befindet sich im Zentrum der öffentlichen Ausstellung, im Erdgeschoss und ersten Stock des ehemaligen Geschäfts Leder Meid. Die hier ausgestellten Wandarbeiten von…

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Veranstaltungsorte

H+G

von Elizabeth Allen-Cannon, Vidura Jang Bahadur, Andrew Bearnot, Jan Brugger, Evan Carter, Kyle Hossli, Ben Nicholson, Shanna Zentner

Scene 1: Prologue

The stage is dark. Lighting is eerie and is slowly introduced as performers enter the stage. A slowed down version of the opening drum riff to Natti Vogel’s “Cannibal” plays. The…

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South Issue #8 [documenta 14 #3]

Keimena #22: Ernste Spiele I–IV

von Harun Farocki

Bilder des Krieges überziehen unsere Bildschirme, sie werden in Echtzeit übertragen und sind unmöglich zu ignorieren. Harun Farockis Ernste Spiele erinnert uns daran, dass dieses Spektakel nur ein Aspekt der Mediatisierung der Schlacht ist: Das Bild bildet nicht bloß den Krieg ab, es ist zugleich selbst ein Instrument der Kriegsführung…

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Öffentliches Fernsehen

Draupadi: Translator’s Foreword*

von Gayatri Chakravorty Spivak

I translated this Bengali short story into English as much for the sake of its villain, Senanayak, as for its title character, Draupadi (or Dopdi). Because in Senanayak I find the closest approximation…

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South Issue #7 [documenta 14 #2]

#16 Lingua Tertii Imperii

von Daniel García Andújar

Demokratie ist zu einer Frage der Ästhetik geworden, die Bühne der Öffentlichkeit nunmehr eine Art inszeniertes Videospiel oder eine Operette mit einigen wenigen einstudierten Rollen. Diese Operette…

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Kalender

„Material Matters“ Bibliothek

Die Bibliothek des Projektes „Material Matters“ besteht aus einer Sammlung von Objekten und Klängen, die Künstler_innen der documenta 14 aneducation anvertraut haben…

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Vermittlungsprogramm

I Had Nowhere to Go

von Jonas Mekas

When, in 1944, Jonas Mekas left the small village in Lithuania where he grew up, he was twenty-two years old and a man of “some reputation,” as he puts it. Editor-in-chief of a weekly paper and a young…

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South Issue #6 [documenta 14 #1]