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19.09.2017

Die documenta 14, 8. April–17. September 2017, hat in Athen, in Kassel und an anderen Orten mehr Menschen erreicht als je zuvor

Die documenta 14 gehört niemandem im Besonderen. Ihre Teilhaber_innen sind ihre Besucher_innen und Künstler_innen, ihre Leser_innen und Autor_innen sowie all jene, durch deren Arbeit sie verwirklicht wurde.

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Neues

Zum Gedenken an Beau Dick (1955–2017)

von Candice Hopkins

Beau Dick erhielt den Namen „Walis Gwy Um“, was in der Sprache Kwank‘wala „großer, mächtiger Wal“ bedeutet. Seine Schnitzarbeiten schöpften aus dem Übernatürlichen, als sei alles, was er…

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Notizen

Hiwa K

Wir sind einzigartige Wesen, doch wir sind niemals identisch mit uns selbst. Das war mein Gedanke, als Hiwa K mich bat, anlässlich seiner Auszeichnung mit dem Kasseler Arnold-Bode-Preis 2016 für seine…

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Künstler_innen

Die liebende Lesart
Der Abstand zwischen V und W
Objekte in der Diaspora

von Yael Davids

Ich beginne mit –
unserem winzigen Haus im Kibbuz. Einer schmalen Holztür, die das Klo von der Küche trennte, und einem kleinen Glasfenster darüber.

Als dieses Fenster eines Tages zerbrochen war, hob…

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South Issue #9 [documenta 14 #4]

#4 Educación cívica / Civic Education (Staatsbürgerkunde)

von Sergio Zevallos

Educación cívica (Staatsbürgerkunde) versucht, in Anlehnung an Bodybuilding-Übungen soziale Koexistenz von Körpern zu „trainieren“. Wir sind alle Zivilist_innen: Sogar Soldat_innen besitzen eine…

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Kalender
New York
Athen
New York
Kassel

Der documenta 14 Reader

Die zentrale Publikation der documenta 14 erscheint als Reader oder Lesebuch, und lässt damit die verschiedenen Lesarten dieses Begriffs anklingen…

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Publikationen

Rizaris-Park

Unweit des Athener Kriegsmuseums, umgeben von zwei verkehrsreichen Straßen, befindet sich eine grüne Oase mit ausschließlich mediterraner Flora. Die Pflanzen sind eine Hinterlassenschaft aus dem Jahr…

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Veranstaltungsorte

Tina Modotti

Der Agrarwissenschaftler, Freiheitskämpfer und Revolutionär Pandurang Khankhoje wurde 1886 in der britischen Kronkolonie Indien geboren. Zutiefst beeindruckt von der Großen Hungersnot von 1896/1897…

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Historische Positionen

Königsplatz

Während Olu Oguibes Projekt in Athen, The Biafra Time Capsule (2017), ein Archiv der menschlichen Tragödie des Biafrakriegs (1967–1970) darstellt, bezieht sich seine Arbeit in Kassel auf die humanitäre…

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Veranstaltungsorte

Das Fleischwerden der Erinnerung

von Neni Panourgiá

 

Hungersnöte, so erklären uns Thomas Malthus und Adam Smith unabhängig voneinander in ganz verschiedenen Zusammenhängen, sind menschengemacht, eine Folge des Ökosystems der Gesellschaft, das zur…

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South Issue #8 [documenta 14 #3]

Keimena #36: Golden Eighties und No Home Movie

von Chantal Akerman

Chantal Akerman, die Regisseurin von No Home Movie und Golden Eighties sowie anderen Klassikern des unabhängigen Kinos, starb im Oktober 2015. Ihre kompromisslose und entschiedene Laufbahn als Filmemacherin kulminierte in dem einzigartig radikalen Testament ihres letzten Spielfilms No Home Movie

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Öffentliches Fernsehen

Wie fühlt es sich an, ein Problem zu sein?​

Dieses performative Zusammenkommen etabliert keine Hierarchien zwischen sich radikal unterscheidendem Wissen, Sprachen und Praktiken, zwischen Aktivismus und Performance, zwischen Theorie und Poesie, zwischen Kunst und Politik: Kollektiv versuchen wir uns an der Herstellung eines öffentlichen Raums der Sichtbarkeit und der Artikulation…

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Kalender

„Material Matters“ Bibliothek

Die Bibliothek des Projektes „Material Matters“ besteht aus einer Sammlung von Objekten und Klängen, die Künstler_innen der documenta 14 aneducation anvertraut haben…

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Vermittlungsprogramm

A United Front Against the Debt

von Thomas Sankara

The case of AKP, an eighty-year-old Polish immigrant in England described by neuropsychologist Chris Moulin et al. in a 2005 paper in the journal Neuropsychologia, is one of many prominent examples of…

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South Issue #6 [documenta 14 #1]