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19.09.2017

Die documenta 14, 8. April–17. September 2017, hat in Athen, in Kassel und an anderen Orten mehr Menschen erreicht als je zuvor

Die documenta 14 gehört niemandem im Besonderen. Ihre Teilhaber_innen sind ihre Besucher_innen und Künstler_innen, ihre Leser_innen und Autor_innen sowie all jene, durch deren Arbeit sie verwirklicht wurde.

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Neues

ANTIDORON. Die Sammlung des EMST im Museum Fridericianum

ANTIDORON. Die Sammlung des EMST im Museum Fridericianum ist die erste ausführliche Präsentation der Sammlung des EMST – Nationalen Museums für Zeitgenössische Kunst, Athen…

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Notizen

Andreas Ragnar Kassapis

Ein Junge blies seine Backen auf, bis sie fast platzten.
Was meinst du?, fragte der alte Mann. Er drückte sein Gesicht in das Haar
des vor ihm Stehenden, bis alles um ihn herum versank.
Jahre später würde…

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Künstler_innen

Das ist nicht derselbe Ort

von Diana Taylor

2006: Besuch der Villa Grimaldi mit Pedro Matta

Pedro Matta ist ein Überlebender. Er macht Führungen für Leute, die wissen möchten, was damals in Santiago de Chiles Villa Grimaldi geschehen ist. Da…

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South Issue #9 [documenta 14 #4]

Native Foreigners

mit Natasha Ginwala, Kyrillos Sarris und Cecilia Vicuña

Gäste erschließen aktuelle Formen und Strategien der künstlerischen Selbstbestimmung jenseits, hinter oder innerhalb von Institutionen. Das Programm vereint über Raum und Zeit hinweg Bewunderer wie…

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Kalender
New York
Athen
New York
Kassel

Der documenta 14 Reader

Die zentrale Publikation der documenta 14 erscheint als Reader oder Lesebuch, und lässt damit die verschiedenen Lesarten dieses Begriffs anklingen…

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Publikationen

Stadttheater Piräus

Das Stadttheater Piräus ist ein typisches Beispiel für die Architektur öffentlicher Gebäude im Griechenland des 19. Jahrhunderts. Das nach den Plänen von Ioannis Lazarimos errichtete neoklassische…

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Veranstaltungsorte

Tom Seidmann-Freud

Die Malerin, Illustratorin und Kinderbuchautorin Tom Seidmann-Freud wurde als Martha-Gertrud Freud in eine gutbürgerliche jüdische Familie im Wien des neunzehnten Jahrhunderts geboren. Die Mutter Mitzi…

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Historische Positionen

Ehemaliger unterirdischer Bahnhof (KulturBahnhof)

Die documenta 14 in Kassel könnte im Untergrund beginnen. Ein möglicher Einstiegspunkt ist der stillgelegte Tunnel am KulturBahnhof (Kassels Hauptbahnhof), durch den 2005 nach vierzigjährigem Betrieb…

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Veranstaltungsorte

H+G

von Elizabeth Allen-Cannon, Vidura Jang Bahadur, Andrew Bearnot, Jan Brugger, Evan Carter, Kyle Hossli, Ben Nicholson, Shanna Zentner

Scene 1: Prologue

The stage is dark. Lighting is eerie and is slowly introduced as performers enter the stage. A slowed down version of the opening drum riff to Natti Vogel’s “Cannibal” plays. The…

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South Issue #8 [documenta 14 #3]

Keimena #3: Oncle Bernard—L’anti-leçon d’économie

von Richard Brouillette

Richard Brouillette stellt in seinem Film Oncle Bernard – A Counter-Lesson in Economics Bernard Maris vor. Maris verfasste unter dem Pseudonym Oncle Bernard seine Kolumne für das Magazin „Charlie Hebdo“ und verfolgte dabei die Absicht, die professionellen Macher der Wirtschaft zu demaskieren – all jene, die uns tagtäglich, egal, wo wir uns aufhalten, mit demselben Müll abfüllen, verpackt in die Leerformeln einer Pseudowissenschaft, die die Mechanismen der Macht verbergen sollen, die uns versklaven…

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Öffentliches Fernsehen

Fair-Trade-Köpfe: Ein Gespräch über Rückgabe und indigene Völker mit Maria Thereza Alves, Candice Hopkins und Jolene Rickard

Die erste Ausgabe von South as a State of Mind der documenta 14 enthielt eine Roundtable-Diskussion mit dem Titel „Die unauslöschliche Präsenz des Gurlitt-Nachlasses“, in der Adam Szymczyk mit Künstlern…

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South Issue #7 [documenta 14 #2]

#3

von Niillas Somby

Niillas Somby ist ein Streiter für die Selbstbestimmung der Sámi, Journalist, Videograf und Fotograf. Er war einer von sieben Hungerstreikenden im Zuge der Alta-Kontroverse (1982) und verlor bei einer…

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Kalender

„Material Matters“ Bibliothek

Die Bibliothek des Projektes „Material Matters“ besteht aus einer Sammlung von Objekten und Klängen, die Künstler_innen der documenta 14 aneducation anvertraut haben…

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Vermittlungsprogramm

I Had Nowhere to Go

von Jonas Mekas

When, in 1944, Jonas Mekas left the small village in Lithuania where he grew up, he was twenty-two years old and a man of “some reputation,” as he puts it. Editor-in-chief of a weekly paper and a young…

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South Issue #6 [documenta 14 #1]