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19.09.2017

Die documenta 14, 8. April–17. September 2017, hat in Athen, in Kassel und an anderen Orten mehr Menschen erreicht als je zuvor

Die documenta 14 gehört niemandem im Besonderen. Ihre Teilhaber_innen sind ihre Besucher_innen und Künstler_innen, ihre Leser_innen und Autor_innen sowie all jene, durch deren Arbeit sie verwirklicht wurde.

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Neues

Aufseher der Kunst, die ihn gefangen hielt: David Schutter im Gespräch mit Dieter Roelstraete

Dieter Roelstraete: Der documenta 14 war die Geschichte um die Sammlung Gurlitt ein beständiges kuratorisches Anliegen. Seit einiger Zeit nun hast du einen eigenständigen Kurs künstlerischer Forschung…

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Notizen

Marie Cool Fabio Balducci

Die dem modernen Staat eigene Natur mit seinen komplexen und heiklen Funktionen und die Schwere der politischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Probleme, die zu lösen er aufgerufen ist, machen ihn…

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Künstler_innen

Nusja Jonë

von Yll Çitaku und Nita Deda

Die Goranen des Kosovo leben in Lubinje, einem abgelegenen Dorf am Fuße des Gebirgszugs Šar Planina. Traditionsgemäß kleiden sie am Hochzeitstag die Braut ein und verzieren den gesamten Körper in…

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South Issue #9 [documenta 14 #4]

#0 Einführung

von Adam Szymczyk, Paul B. Preciado und Andreas Angelidakis
Kalender
New York
Athen
New York
Kassel

Der documenta 14 Reader

Die zentrale Publikation der documenta 14 erscheint als Reader oder Lesebuch, und lässt damit die verschiedenen Lesarten dieses Begriffs anklingen…

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Publikationen

Dionysiou Areopagitou

Entlang des Südhangs der Akropolis erstreckt sich die Straße Dionysiou Areopagitou, die nach Dionysius Areopagita benannt und Fußgänger_innen vorbehalten ist. Sie verläuft in Ost-West-Richtung und…

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Veranstaltungsorte

André du Colombier

„Seit ich sein Werk ein bisschen besser kenne, neige ich zu der Ansicht, dass dieser große, seltsam blonde Junge von uns durch Hinweise wahrgenommen wurde – Hinweise, die es uns ermöglichen, gelehrte…

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Historische Positionen

documenta Halle

Abgesehen von ihren offenkundigen Anklängen an die Postmoderne wirkt die documenta Halle wie ein sich an den Hang anschmiegender Körper, der Besucher_innen vom Friedrichsplatz zur Orangerie und zur Karlsaue…

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Veranstaltungsorte

Keimena #5: Verzió

von Miklós Erdély

Miklós Erdélys Version kreist um Tiszaeszlár, ein kleines Dorf im Osten Ungarns, in dem 1882 ein junges Mädchen verschwindet und später tot im Fluss gefunden wird. Die örtliche jüdische Gemeinde wird des Ritualmords beschuldigt. An dem Gerichtsverfahren, das auf diese Ritualmordanklage folgt, entzünden sich in Österreich-Ungarn antisemitische Propaganda, Verhetzung und später dann Pogrome, die weltweit Aufsehen erregen…

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Öffentliches Fernsehen

Indigenes Wissen 1: Die Gewalt des Meeres. Eine Diskussion über Grenzen und Migration

mit Dimitris Parsanoglou, Maria Iorio und Raphaël Cuomo

In derzeitigen Diskussionen um die Grenzen Europas spielt das Meer die Rolle eines schweigenden und unsichtbaren, aber nichtsdestotrotz gewalttätigen Mediums, das die tragischen oder heroischen Grenzüberquerungsversuche…

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Kalender

„Material Matters“ Bibliothek

Die Bibliothek des Projektes „Material Matters“ besteht aus einer Sammlung von Objekten und Klängen, die Künstler_innen der documenta 14 aneducation anvertraut haben…

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Vermittlungsprogramm

Welcher Grund ihnen zubereitet wurde: Aufbau und Brand des Wissens

von Pierre Bal-Blanc, Marina Fokidis, Quinn Latimer, Georgios Makris, Marta Minujín

Wir sind es gewohnt, Literatur mit Architektur in Beziehung zu setzen – nicht umsonst benennt das vom italienischen stanza hergeleitete Wort Stanze, die Grundeinheit der Dichtkunst, in der Herkunftssprache…

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South Issue #6 [documenta 14 #1]