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19.09.2017

Die documenta 14, 8. April–17. September 2017, hat in Athen, in Kassel und an anderen Orten mehr Menschen erreicht als je zuvor

Die documenta 14 gehört niemandem im Besonderen. Ihre Teilhaber_innen sind ihre Besucher_innen und Künstler_innen, ihre Leser_innen und Autor_innen sowie all jene, durch deren Arbeit sie verwirklicht wurde.

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Neues

Flitterwochen in Chaospolis & (Nicht sehr) saubere Nomen/Namen

von Mustapha Benfodil

Für Paris!
Für alle Opfer
der freiheitsbedrohenden Barbarei …

Flitterwochen in Chaospolis


Wir haben uns in Tunis kennengelernt
Wir haben uns in Gaza geliebt
Wir haben uns in Beirut verpasst
Wir haben uns…

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Notizen

Joar Nango

Ein Schauspiel. Eine mobile Bühne. Ein Vorschlag für ein fahrendes Theater.

Wie klingt dieses zukünftige Schauspiel?
Wie wird es aussehen?
Wer sind die Schauspieler_innen, die Stückeschreiber_innen…

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Künstler_innen

“There is one myth in which women do not disappear ...”

von Kim Hyesoon

To introduce Korean women’s poetry in the space of five minutes would be as difficult as shrinking five thousand years into five minutes. The Korean male literary establishment differentiates and categorizes…

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South Issue #9 [documenta 14 #4]

Blood Memory

mit Lala Meredith-Vula und Arnisa Zeqo

In den 1990er Jahren versuchte eine basisdemokratische Bürgerbewegung aus Studenten und Dorfbewohnern rund um Kosovo, tausende in Fehden verstrickte Familien miteinander zu versöhnen. Die Blutfehden…

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Kalender
New York
Athen
New York
Kassel

Der documenta 14 Reader

Die zentrale Publikation der documenta 14 erscheint als Reader oder Lesebuch, und lässt damit die verschiedenen Lesarten dieses Begriffs anklingen…

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Publikationen

Kotzia–Platz

Der Platz vor dem Rathaus in Athen hat im Laufe der turbulenten Geschichte des griechischen Staats seinen Namen viele Male geändert. Heute ist er – erneut – nach dem griechischen Politiker Konstantinos…

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Veranstaltungsorte

Pavel Filonov

Pawel Filonow war Kunsttheoretiker, Maler und Dichter. Nachdem er die Kunstakademie von St. Petersburg 1910 ohne Abschluss verlassen musste, machte er eine Europareise und formulierte seine ersten kunsttheoretischen…

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Historische Positionen

Tofufabrik

Die Tofufabrik wurde Ende der 1990er Jahre von György Debreceni und Heike Hellerung, zwei Pionieren der hessischen „Bio-Tofu-Szene“, gegründet. Was als kleiner lokaler Anbieter von biologischem Tofu…

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Veranstaltungsorte

H+G

von Elizabeth Allen-Cannon, Vidura Jang Bahadur, Andrew Bearnot, Jan Brugger, Evan Carter, Kyle Hossli, Ben Nicholson, Shanna Zentner

Scene 1: Prologue

The stage is dark. Lighting is eerie and is slowly introduced as performers enter the stage. A slowed down version of the opening drum riff to Natti Vogel’s “Cannibal” plays. The…

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South Issue #8 [documenta 14 #3]

Keimena #12: Krisis

von Dimitri Venkov

Dimitri Venkovs Film Krisis basiert auf einer Diskussion auf Facebook vom 8. Dezember 2013. Das war der Tag des „Leninopad“, an dem zahlreiche Lenin-Denkmäler in der Ukraine demontiert und gestürzt wurden. Das erste Denkmal, das man in Kiew abbrach, hatte der sowjetische Bildhauer Sergej Merkurow geschaffen; aufgestellt wurde es 1946, als Stalin immer noch an der Macht war. Die ukrainische ultra-nationalistische Partei Svoboda (Freiheit) übernahm für diesen Akt die Verantwortung…

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Öffentliches Fernsehen

Außer-sich-Sein: Fanon und die Phänomenologie unserer eigenen Gewalt

von Elsa Dorlin

Pathogene Subjektivität

Kommentare zum Œuvre von Frantz Fanon betrachten Die Verdammten dieser Erde (The Wretched of the Earth, 1961) zumeist als das Werk, das einen Bruch in seiner Analyse der Ära nach…

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South Issue #7 [documenta 14 #2]

Black Athena Reloaded 1: Ideas as Migrants
Our Common Ghosts

mit Christian Nyampeta und Isaïe Nzeyimana

1987 veröffentlichte Martin Bernal Black Athena: The Afroasiatic Roots of Classical Civilization. Darin formulierte er eine umstrittene These, die Griechenlands antike Geschichte von westlichen Erzählungen…

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Kalender

„Material Matters“ Bibliothek

Die Bibliothek des Projektes „Material Matters“ besteht aus einer Sammlung von Objekten und Klängen, die Künstler_innen der documenta 14 aneducation anvertraut haben…

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Vermittlungsprogramm

Die unauslöschliche Präsenz des Gurlitt-Nachlasses:
Adam Szymczyk im Gespräch mit Alexander Alberro, Maria Eichhorn und Hans Haacke

Um zunächst die Fakten über den zwar allseits bekannten, jedoch bisher noch nie gesehenen Gurlitt-Nachlass zusammenzufassen: Er besteht aus Kunstwerken und -gegenständen, die der deutsche Kunsthistoriker…

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South Issue #6 [documenta 14 #1]