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19.09.2017

Die documenta 14, 8. April–17. September 2017, hat in Athen, in Kassel und an anderen Orten mehr Menschen erreicht als je zuvor

Die documenta 14 gehört niemandem im Besonderen. Ihre Teilhaber_innen sind ihre Besucher_innen und Künstler_innen, ihre Leser_innen und Autor_innen sowie all jene, durch deren Arbeit sie verwirklicht wurde.

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Neues

Unterdessen steuert Aboubakar Fofana eine Text-ilie zum documenta 14 Reader bei

von Monika Szewczyk

Einen Tag brauchte der Künstler Aboubakar Fofana, um am Mentis Zentrum für die Bewahrung traditioneller Textiltechniken in der Polyfimoustraße 6, Athen, seine fructosebasierte Indigo-Küpe aufzubauen…

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Notizen

Michel Auder

„Von dieser Sache beherrscht zu werden“, erklärte mir einst der französische Filmemacher M. Auder während eines Essens in einem bürgerlichen Schweizer Restaurant, während sich seine glänzenden…

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Künstler_innen

Lost and Found

von Susan Hiller

 

 

 

 

 

 

BO
(recently extinct)
Andaman Islands, India
Speaker: Boa Sr, the last speaker of Bo (1925–2010)
Recorded by: Anvita Abbi, 2005–10
Source: Harmeet Shah Singh, CNN

WICHITA
(dormant)
Oklahoma…

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South Issue #9 [documenta 14 #4]

Eine Hommage an Pavlos Fyssas

Am 6. April wurde die documenta 14 in Athen eröffnet. Dieser Tag fiel mit dem Gedenktag an Halit Yozgat zusammen, der am 6. April 2006 im familienbetriebenen Internetcafé in der Holländischen Straße…

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Kalender
New York
Athen
New York
Kassel

Der documenta 14 Reader

Die zentrale Publikation der documenta 14 erscheint als Reader oder Lesebuch, und lässt damit die verschiedenen Lesarten dieses Begriffs anklingen…

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Publikationen

Agora von Athen – Odeion des Agrippa

Das Zentrum der attischen Demokratie und Justiz bildete die Agora, ein Versammlungsplatz für die Bürger_innen der Stadt. In der Mitte der antiken Agora in Athen stand das Odeion des Agrippa, das Sitzplätze…

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Veranstaltungsorte

Palais Bellevue

Eines der wenigen historischen Gebäude im Kasseler Zentrum, das die Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs relativ unbeschadet überstanden hat, ist das zu Beginn des 18. Jahrhunderts für den Landgrafen…

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Veranstaltungsorte

So viele Hunger: Die Hungersnot in Bengalen, 1943–1944

von Natasha Ginwala

Die Tüpfelhyänen von Harare, so vermutet man, streiften während der Hungersnot in Äthiopien 1888 durch die Stadt und ernährten sich von organischen Abfällen und menschlichen Überresten.1 Als Alexis…

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South Issue #8 [documenta 14 #3]

Keimena #22: Ernste Spiele I–IV

von Harun Farocki

Bilder des Krieges überziehen unsere Bildschirme, sie werden in Echtzeit übertragen und sind unmöglich zu ignorieren. Harun Farockis Ernste Spiele erinnert uns daran, dass dieses Spektakel nur ein Aspekt der Mediatisierung der Schlacht ist: Das Bild bildet nicht bloß den Krieg ab, es ist zugleich selbst ein Instrument der Kriegsführung…

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Öffentliches Fernsehen

Shame on Us: A Reading and Discussion

mit Franco “Bifo” Berardi

Als Reaktion auf die Anzahl von Beschwerden und Anschuldigungen, die wir während der letzten Woche erhalten haben, haben wir uns entschieden, die geplante Performance von Franco „Bifo“ Berardi abzusagen…

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Kalender

„Material Matters“ Bibliothek

Die Bibliothek des Projektes „Material Matters“ besteht aus einer Sammlung von Objekten und Klängen, die Künstler_innen der documenta 14 aneducation anvertraut haben…

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Vermittlungsprogramm

I Had Nowhere to Go

von Jonas Mekas

When, in 1944, Jonas Mekas left the small village in Lithuania where he grew up, he was twenty-two years old and a man of “some reputation,” as he puts it. Editor-in-chief of a weekly paper and a young…

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South Issue #6 [documenta 14 #1]