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19.09.2017

Die documenta 14, 8. April–17. September 2017, hat in Athen, in Kassel und an anderen Orten mehr Menschen erreicht als je zuvor

Die documenta 14 gehört niemandem im Besonderen. Ihre Teilhaber_innen sind ihre Besucher_innen und Künstler_innen, ihre Leser_innen und Autor_innen sowie all jene, durch deren Arbeit sie verwirklicht wurde.

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Neues
von Artur Żmijewski

Das improvisierte Flüchtlingslager in Calais nahe dem Hafen und dem Strand mit den massiven Betonbunkern kannte man als den „Dschungel“. Gemäß Schätzungen soll es zwischen neun- und zehntausend…

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Notizen

Katalin Ladik

Bewegung ist die Grundlage von Katalin Ladiks Werk. Alle Arbeiten der Künstlerin sind in Bewegung, im Fluss, im Wandel begriffen; Imitation, Repräsentation und Narrative fehlen völlig. Selbst die Richtung…

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Künstler_innen

Eröffnung, Einführung und Diskussionen

Die Kooperativistische Gesellschaft lädt zu ihrem ersten Treffen ein. Wir stellen den allgemeinen Ansatz und die Ausrichtung der Gesellschaft vor und initiieren ein neues Projekt: Die Künstler_innen-Kooperative.

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Kalender
New York
Athen
New York
Kassel

Der documenta 14 Reader

Die zentrale Publikation der documenta 14 erscheint als Reader oder Lesebuch, und lässt damit die verschiedenen Lesarten dieses Begriffs anklingen…

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Publikationen

Gennadius-Bibliothek

Im Jahr 1922 bot der Diplomat und Bücherfreund Joannes Gennadius seine 26.000 Bände umfassende Bibliothek der Amerikanischen Schule für Klassische Studien in Athen an. Allerdings stellte er Bedingungen:…

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Veranstaltungsorte

André Pierre

André Pierre (1916–2005), geboren auf Haiti, lebte in Croix-des-Missions am äußeren Rand von Port-au-Prince und schuf sein Werk als autodidaktischer Künstler und hoch angesehener Voudun-Priester…

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Historische Positionen

Karlsaue

Mit einer Fläche von insgesamt 1,5 Quadratkilometern ist der nach seinem Mäzen Landgraf Karl von Hessen-Kassel benannte Auepark beziehungsweise die Karlsaue der straff strukturierte, äußerst symmetrische…

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Veranstaltungsorte

Keimena #18: Nespatřené (The Unseen)

von Miroslav Janek

„Manchmal denke ich mir, ich sollte aufgeben – aber man soll das Leben leben“, sagt ein blinder Junge in Miroslav Janeks The Unseen. Dieser preisgekrönte Dokumentarfilm spielt in einer Schule für sehbehinderte Kinder in Prag. Lange Zeit blieben Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen dort dem Blick der Öffentlichkeit entzogen, sie waren nicht sichtbar. Janeks Film korrigiert dies nun und ermöglicht es den Kindern, ihre eigenen Geschichten zu erzählen…

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Öffentliches Fernsehen

Außer-sich-Sein: Fanon und die Phänomenologie unserer eigenen Gewalt

von Elsa Dorlin

Pathogene Subjektivität

Kommentare zum Œuvre von Frantz Fanon betrachten Die Verdammten dieser Erde (The Wretched of the Earth, 1961) zumeist als das Werk, das einen Bruch in seiner Analyse der Ära nach…

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South Issue #7 [documenta 14 #2]

From Postporn to Ecosex: An Art, Love, and Activism Journey

von Annie Sprinkle und Beth Stephens

Die ehemalige Pornodarstellerin und Künstlerin Annie Sprinkle und die Professorin, Bildhauerin und Videokünstlerin Beth Stephens verliebten sich zu Beginn des 21. Jahrhunderts ineinander. Ihre Beziehung…

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Kalender

„Material Matters“ Bibliothek

Die Bibliothek des Projektes „Material Matters“ besteht aus einer Sammlung von Objekten und Klängen, die Künstler_innen der documenta 14 aneducation anvertraut haben…

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Vermittlungsprogramm