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19.09.2017

Die documenta 14, 8. April–17. September 2017, hat in Athen, in Kassel und an anderen Orten mehr Menschen erreicht als je zuvor

Die documenta 14 gehört niemandem im Besonderen. Ihre Teilhaber_innen sind ihre Besucher_innen und Künstler_innen, ihre Leser_innen und Autor_innen sowie all jene, durch deren Arbeit sie verwirklicht wurde.

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Neues

Zum Gedenken an Tshiamo Naledi Letlhogonolo Pinky Mayeng (1993–2017)

Hallo Freundin,

nie zuvor haben wir jemanden getroffen, dessen Gefühl für Zeit und Raum auf so geheimnisvolle Weise bewegte,

so losgelöst vom Chaos war, das auf diesem Planeten herrscht…

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Notizen

Ulrich Wüst

Als die documenta im Jahr 1955 in der westdeutschen Stadt Kassel gegründet und zum ersten Mal veranstaltet wurde – einen sprichwörtlichen Steinwurf entfernt von der Grenze zwischen Ost und West, zwischen…

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Künstler_innen

Leben und Werke der Lorenza Böttner

von Paul B. Preciado

Lorenza Böttner (1959–1994) war eine Künstlerin, die eine intensive, körperhafte Beziehung zur Transformation hatte. Sie verwandelte eine Malpraxis in eine Performance Art, die auf die Straße ging…

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South Issue #9 [documenta 14 #4]

L'héroïsme des migrants

mit Nicole Lappiere

Migrant_innen werden bestenfalls als Opfer betrachtet. Doch sein Zuhause zu verlassen, sich ins Unbekannte vorzuwagen, verlangt Mut und Courage. Ihre Geschichte ist auch eine heroische. Anschließend an…

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Kalender
New York
Athen
New York
Kassel

Der documenta 14 Reader

Die zentrale Publikation der documenta 14 erscheint als Reader oder Lesebuch, und lässt damit die verschiedenen Lesarten dieses Begriffs anklingen…

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Publikationen

Küste

Cecilia Vicuña beschließt das Athener Kapitel ihres Projekts für die documenta 14 mit einer rituellen Opfergabe an die Meeresgötter der antiken hellenischen Überlieferung. Die Künstlerin wird den…

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Veranstaltungsorte

André du Colombier

„Seit ich sein Werk ein bisschen besser kenne, neige ich zu der Ansicht, dass dieser große, seltsam blonde Junge von uns durch Hinweise wahrgenommen wurde – Hinweise, die es uns ermöglichen, gelehrte…

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Historische Positionen

Kulturzentrum Schlachthof

Das 1976 gegründete Kulturzentrum in den historischen Verwaltungsgebäuden des ehemaligen Schlachthofs an der Mombachstraße war von Beginn an ein Treffpunkt für Menschen unterschiedlicher kultureller…

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Veranstaltungsorte

Revolutionäre Arbeit: Pandurang Khankhoje und Tina Modotti

von Savitri Sawhney

Mein Vater, der Agrarwissenschaftler und politische Revolutionär Pandurang Khankhoje, wurde 1886 als Sohn eines marathischen Vakil, der Petitionen am Gerichtshof verfasste, und als Enkel eines Revolutionärs…

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South Issue #8 [documenta 14 #3]

Keimena #40: An Opera of the World

von Manthia Diawara

In seinem Film An Opera of the World reflektiert der Filmemacher Manthia Diawara anhand einer Opernproduktion über die Migration von Menschen und Kulturen – vor allem zwischen Europa und Afrika…

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Öffentliches Fernsehen

#20 Transgressive Listening

von Stathis Gourgouris

Stathis Gourgouris ist Professor am Institute for Comparative Literature and Society der Columbia University, New York. Er ist Autor von Synaesthetics of the Polity (erscheint 2018), The Perils of the…

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Kalender

„Material Matters“ Bibliothek

Die Bibliothek des Projektes „Material Matters“ besteht aus einer Sammlung von Objekten und Klängen, die Künstler_innen der documenta 14 aneducation anvertraut haben…

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Vermittlungsprogramm

Die unsichtbare Sammlung. Eine Episode aus der deutschen Inflation

von Stefan Zweig

Zwei Stationen hinter Dresden stieg ein älterer Herr in unser Coupé, grüßte höflich und nickte mir dann, aufblickend, noch einmal ausdrücklich zu wie einem guten Bekannten. Ich vermochte mich seiner…

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South Issue #6 [documenta 14 #1]