Menu
19.09.2017

Die documenta 14, 8. April–17. September 2017, hat in Athen, in Kassel und an anderen Orten mehr Menschen erreicht als je zuvor

Die documenta 14 gehört niemandem im Besonderen. Ihre Teilhaber_innen sind ihre Besucher_innen und Künstler_innen, ihre Leser_innen und Autor_innen sowie all jene, durch deren Arbeit sie verwirklicht wurde.

 Mehr
Neues

Dimitris Pikionis (1887–1968)

Als ich 1959 zum ersten Mal die Akropolis besichtigte, fand ich mich beinahe zufällig in der angrenzenden Landschaft des Philopappou Hügels wieder. Dort fühlte ich zu meiner Überraschung nahezu wortwörtlich…

 Mehr
Notizen

Hans Eijkelboom

Seit nahezu 25 Jahren durchstreift Hans Eijkelboom die Einkaufsmeilen unzähliger Städte auf der ganzen Welt (Amsterdam, New York, Paris, Schanghai – und nun auch Athen und Kassel), um die schwindelerregende…

 Mehr
Künstler_innen

Boats of History

mit Giorgos Maniatis, Servanne Jollivet, Pavlos Hatzopoulos, Anna Papaeti und Nelli Kampouri

Tagung mit Vorträgen und Diskussionen zur politischen Geschichte des Mittelmeeres. Die Veranstaltung findet auf einem Boot statt, das an der Küste Athens und am Hafen von Piräus entlangsegeln wird…

 Mehr
Kalender
New York
Athen
New York
Kassel

Der documenta 14 Reader

Die zentrale Publikation der documenta 14 erscheint als Reader oder Lesebuch, und lässt damit die verschiedenen Lesarten dieses Begriffs anklingen…

 Mehr
Publikationen

Aristoteles’ Lykeion

Zwischen dem Athener Konservatorium und dem Sarogleio-Gebäude (Offizierskasino der griechischen Streitkräfte) liegen die Grundmauern des antiken Lykeion, das 335 v. Chr. von Aristoteles gegründet wurde…

 Mehr
Veranstaltungsorte

Torwache

Die heutige Torwache ist das Relikt eines palastartigen Bauprogramms, das aufgrund der Napoleonischen Kriege und Invasionen des frühen 19. Jahrhunderts abgebrochen wurde. Entworfen vom Kasseler Architekten…

 Mehr
Veranstaltungsorte

So viele Hunger: Die Hungersnot in Bengalen, 1943–1944

von Natasha Ginwala

Die Tüpfelhyänen von Harare, so vermutet man, streiften während der Hungersnot in Äthiopien 1888 durch die Stadt und ernährten sich von organischen Abfällen und menschlichen Überresten.1 Als Alexis…

 Mehr
South Issue #8 [documenta 14 #3]

Keimena #8: Ku Qian (Bitter Money)

von Wang Bing

1986 sangen die Swans: Time is money (bastard). Dieser Refrain ist es, der die Menschen in Wang Bings Ku Qian – allerdings ohne die Wut des Punks – antreibt. Der Film folgt Menschen aus einer ländlichen Region, die sich in die Stadt aufgemacht haben, um sich dort auf der Basis von Tages- oder Saisonverträgen als Textilarbeiter zu verdingen…

 Mehr
Öffentliches Fernsehen

Schweig, oder sag’s besser

von Barbara Casavecchia

Taci, anzi parla: „Schweig, oder sag’s besser“ betitelte die italienische Kunstkritikerin Carla Lonzi und spätere Aktivistin ihr „Tagebuch einer Feministin“ (Diario di una femminista) aus dem…

 Mehr
South Issue #7 [documenta 14 #2]

Einführung in die Gesellschaft des Indigenen

mit Max Jorge Hinderer Cruz, Nelli Kampouri und Margarita Tsomou

Mit der Einführung des Begriffs der ithageneia (Griechisches Wort für indigen) als Grundannahme, versucht die Apatride Gesellschaft die eurozentrische Perspektive zu überschreiten und dabei Beobachtungen…

 Mehr
Kalender

„Material Matters“ Bibliothek

Die Bibliothek des Projektes „Material Matters“ besteht aus einer Sammlung von Objekten und Klängen, die Künstler_innen der documenta 14 aneducation anvertraut haben…

 Mehr
Vermittlungsprogramm

Die verwunschene Stadt

von Peter Friedl

Links beginnen die Arkaden, die in perspektivischer Verkürzung fast bis zum Horizont verlaufen. Zehn Rundbögen lassen sich ausmachen. Über neun von ihnen befinden sich rechteckige Fenster, ein zehntes…

 Mehr
South Issue #6 [documenta 14 #1]