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19.09.2017

Die documenta 14, 8. April–17. September 2017, hat in Athen, in Kassel und an anderen Orten mehr Menschen erreicht als je zuvor

Die documenta 14 gehört niemandem im Besonderen. Ihre Teilhaber_innen sind ihre Besucher_innen und Künstler_innen, ihre Leser_innen und Autor_innen sowie all jene, durch deren Arbeit sie verwirklicht wurde.

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Neues

Dimitris Pikionis (1887–1968)

Als ich 1959 zum ersten Mal die Akropolis besichtigte, fand ich mich beinahe zufällig in der angrenzenden Landschaft des Philopappou Hügels wieder. Dort fühlte ich zu meiner Überraschung nahezu wortwörtlich…

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Notizen

Roger Bernat

Stellen Sie sich zunächst ein Theater ohne Schauspieler_innen vor. Dann lassen Sie auch die Bühne weg. Und die Wände und die Sessel. Was bleibt? Das Publikum – eine wie in einem Spiegel auf sich selbst…

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Künstler_innen

Leben und Werke der Lorenza Böttner

von Paul B. Preciado

Lorenza Böttner (1959–1994) war eine Künstlerin, die eine intensive, körperhafte Beziehung zur Transformation hatte. Sie verwandelte eine Malpraxis in eine Performance Art, die auf die Straße ging…

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South Issue #9 [documenta 14 #4]

Were the anxieties around immigration and globalization any different in antiquity?

mit Dr. Naman P. Ahuja und Natasha Ginwala

Es gibt die Angst, dass die Globalisierung verschiedene kulturelle Identitäten gleichschaltet, doch oft setzt sie gerade eine Weltoffenheit frei, die es wiederum möglich macht, dass verschiedene lokale…

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Kalender
New York
Athen
New York
Kassel

Der documenta 14 Reader

Die zentrale Publikation der documenta 14 erscheint als Reader oder Lesebuch, und lässt damit die verschiedenen Lesarten dieses Begriffs anklingen…

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Publikationen

Athener Konservatorium (Odeion)

Das weithin als Odeion bekannte Athener Konservatorium ist Teil eines größeren städtischen Bebauungsplans, der nicht realisiert wurde. Der Entwurf, mit dem der Architekt Ioannis Despotopoulos 1959 den…

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Veranstaltungsorte

Alina Szapocznikow

„Was mich angeht, so produziere ich seltsame Objekte. Diese absurde und zwanghafte Manie beweist die Existenz einer unbekannten, geheimen Drüse, die aber für das Leben unverzichtbar ist. Ja – diese…

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Historische Positionen

Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe

Für viele Besucher_innen der documenta, wenn nicht für die meisten, ist der Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe, der den zentraler gelegenen Hauptbahnhof ersetzte, der erste Anblick und Eindruck von Kassel…

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Veranstaltungsorte

H+G

von Elizabeth Allen-Cannon, Vidura Jang Bahadur, Andrew Bearnot, Jan Brugger, Evan Carter, Kyle Hossli, Ben Nicholson, Shanna Zentner

Scene 1: Prologue

The stage is dark. Lighting is eerie and is slowly introduced as performers enter the stage. A slowed down version of the opening drum riff to Natti Vogel’s “Cannibal” plays. The…

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South Issue #8 [documenta 14 #3]

Keimena #20: Inventur – Metzstraße 11 und Logbook_Serbistan

von Želimir Žilnik

In den vierzig Jahren, die zwischen Inventur – Metzstraße 11 und Logbook_Serbistan liegen, hat deren Regisseur Želimir Žilnik niemals aufgehört, den Entrechteten eine Stimme zu geben. Entstanden im Jahr 1975, fällt Inventur in Žilniks deutsche Periode. In Folge des Zusammenbruchs der Black Wave, einer Generation von jugoslawischen Filmschaffenden, in der der serbische Regisseur eine wichtige Rolle spielte, floh er aus Jugoslawien…

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Öffentliches Fernsehen

Draupadi: Translator’s Foreword*

von Gayatri Chakravorty Spivak

I translated this Bengali short story into English as much for the sake of its villain, Senanayak, as for its title character, Draupadi (or Dopdi). Because in Senanayak I find the closest approximation…

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South Issue #7 [documenta 14 #2]

Wie fühlt es sich an, ein Problem zu sein?​

Dieses performative Zusammenkommen etabliert keine Hierarchien zwischen sich radikal unterscheidendem Wissen, Sprachen und Praktiken, zwischen Aktivismus und Performance, zwischen Theorie und Poesie, zwischen Kunst und Politik: Kollektiv versuchen wir uns an der Herstellung eines öffentlichen Raums der Sichtbarkeit und der Artikulation…

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Kalender

„Material Matters“ Bibliothek

Die Bibliothek des Projektes „Material Matters“ besteht aus einer Sammlung von Objekten und Klängen, die Künstler_innen der documenta 14 aneducation anvertraut haben…

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Vermittlungsprogramm

Die unauslöschliche Präsenz des Gurlitt-Nachlasses:
Adam Szymczyk im Gespräch mit Alexander Alberro, Maria Eichhorn und Hans Haacke

Um zunächst die Fakten über den zwar allseits bekannten, jedoch bisher noch nie gesehenen Gurlitt-Nachlass zusammenzufassen: Er besteht aus Kunstwerken und -gegenständen, die der deutsche Kunsthistoriker…

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South Issue #6 [documenta 14 #1]