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19.09.2017

Die documenta 14, 8. April–17. September 2017, hat in Athen, in Kassel und an anderen Orten mehr Menschen erreicht als je zuvor

Die documenta 14 gehört niemandem im Besonderen. Ihre Teilhaber_innen sind ihre Besucher_innen und Künstler_innen, ihre Leser_innen und Autor_innen sowie all jene, durch deren Arbeit sie verwirklicht wurde.

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Neues

Zainul Abedin (1914–1976)

Die Hungersnot in Bengalen 1943/44 bereitete der privilegierten Existenz des bengalischen Malers Zainul Abedin, der in einem noch ungeteilten Indien als Zeichenlehrer angefangen hatte, ein jähes Ende…

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Notizen

Erinnerung, Bild: Rosa Luxemburgs Briefe aus dem Gefängnis und geschlechtsspezifische Gewalt

von Sean O’Toole

Unter den Dingen, die ich von meiner Großmutter geerbt habe, waren handgeschriebene Rezepte und eine gebundene Ausgabe von Roberts’ Birds of Southern Africa, ein illustrierter Führer der heimischen…

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South Issue #9 [documenta 14 #4]

#3

von Niillas Somby

Niillas Somby ist ein Streiter für die Selbstbestimmung der Sámi, Journalist, Videograf und Fotograf. Er war einer von sieben Hungerstreikenden im Zuge der Alta-Kontroverse (1982) und verlor bei einer…

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Kalender
New York
Athen
New York
Kassel

Der documenta 14 Reader

Die zentrale Publikation der documenta 14 erscheint als Reader oder Lesebuch, und lässt damit die verschiedenen Lesarten dieses Begriffs anklingen…

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Publikationen

Syntagma–Platz

Der zentrale Platz Athens dient, dank seiner prominenten Lage direkt vor dem griechischen Parlament, seit Langem als Ausgangs- und Zielpunkt für zahlreiche Versammlungen und Demonstrationen. Der ursprünglich…

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Veranstaltungsorte

Dimitris Pikionis

Dimitris Pikionis studierte Architektur in München und Kunst in Paris, um dann nach Griechenland zurückzukehren, wo er an der Nationalen Technischen Universität in Athen lehrte. Sein Werk beinhaltet…

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Historische Positionen

Zwehrenturm

Alles richtet sich nach dem Wind, woher er weht und wie stark. Wenn der Wind aufwärts steigt, wird der Zwehrenturm zum Schornstein, und erinnert mich an eine Fabrik - der Kunstmarkt als Industrie. Aber…

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Veranstaltungsorte

Keimena #34: Rak ti Khon Kaen (Cemetery of Splendour)

von Apichatpong Weerasethakul

Rak ti Khon Kaen ist der siebte Spielfilm des thailändischen Regisseurs Apichatpong Weerasethakul. In einer Provinzstadt im Nordosten Thailands werden Soldaten, die auf einer Baustelle arbeiten, von einer merkwürdigen Schlafkrankheit befallen und in einer provisorisch errichteten Klinik behandelt. Zwischen zweien ihrer freiwilligen Betreuerinnen entwickelt sich eine Freundschaft, und die beiden finden heraus, dass die Grabungsarbeiten die Ruhe eines antiken königlichen Friedhofs gestört haben, der direkt unter der Klinik liegt, was zum Ausbruch der geheimnisvollen Krankheit geführt hat…

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Öffentliches Fernsehen

Wohnungen jüdischer Mieter_innen als Holocaust-Zeugen: der Fall Paris

mit Sarah Gensburger, Isabelle Backouche und Eric Le Bourhis

Auschwitz, das Sammellager Drancy bei Paris, das Warschauer Ghetto: Die Geschichte der Judenverfolgung im Zweiten Weltkrieg wird mit offiziell ausgewiesenen Orten wie Ghettos, Vernichtungslagern oder Übergangslagern…

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Kalender

„Material Matters“ Bibliothek

Die Bibliothek des Projektes „Material Matters“ besteht aus einer Sammlung von Objekten und Klängen, die Künstler_innen der documenta 14 aneducation anvertraut haben…

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Vermittlungsprogramm