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19.09.2017

Die documenta 14, 8. April–17. September 2017, hat in Athen, in Kassel und an anderen Orten mehr Menschen erreicht als je zuvor

Die documenta 14 gehört niemandem im Besonderen. Ihre Teilhaber_innen sind ihre Besucher_innen und Künstler_innen, ihre Leser_innen und Autor_innen sowie all jene, durch deren Arbeit sie verwirklicht wurde.

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Neues

Wir sterben – Schützt das Recht am eigenen Bild!

von Abounaddara

Im Frühling 2011 erhoben die Syrer sich gegen eine überkommene Diktatur. Schüler_innen schrieben an die Mauern: Der Kaiser ist nackt. Mit dem Ruf nach Würde und Freiheit stürmten junge Leute die Straße…

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Notizen

Aboubakar Fofana

Aboubakar Fofana, geboren 1967 in Mali, verließ Afrika schon in jungen Jahren, um sich in Paris niederzulassen. Sein ursprüngliches Interesse galt der Kalligrafie. Fasziniert von Zeichen und Spuren griff…

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Künstler_innen

Vertrag und Protest: John Millers Fotografien von Cassandra Barnett und Jon Bywater, mit einer Einführung von Marina Fokidis

John Millers Atelier habe ich 2015 auf Empfehlung von Freunden und Kollegen aus Neuseeland besucht. Kurz zuvor hatte ich in Auckland den Kunsttheoretiker Jon Bywater getroffen, der mich in meiner Absicht…

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South Issue #9 [documenta 14 #4]

Das Parlament der Körper: The Strategy of Joy

mit Ross Birrell, Nita Deda, Hendrik Folkerts, Dimitris Ginosatis, Natasha Ginwala, Guillermo Gómez-Peña und Balitronica Gómez, Jack Halberstam, Trajal Harrell, Candice Hopkins, iQhiya, Élisabeth Lebovici, Catherine Malabou, Joar Nango, Bonaventure Soh Bejeng Ndikung, Paul B. Preciado, Ibrahim Quraishi, Roee Rosen, Dim Sampaio und Adam Szymczyk

Im Kern der heutigen demokratisch verfassten Gesellschaften liegt eine Paradoxie, die das Wesen der Parlamente als Volksvertretungen und Deputiertenkammern betrifft: Sie sind schrittweise zu Versammlungen…

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Kalender
New York
Athen
New York
Kassel

Der documenta 14 Reader

Die zentrale Publikation der documenta 14 erscheint als Reader oder Lesebuch, und lässt damit die verschiedenen Lesarten dieses Begriffs anklingen…

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Publikationen

Isadora & Raymond Duncan-Zentrum für Tanzforschung

Isadora Duncan kam 1903 zusammen mit ihrer Familie nach Athen. Sie entschloss sich zu bleiben und einen Ort ins Leben zu rufen, an dem die Erfahrung des Tanzes fließend in den Alltag übergehen würde…

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Veranstaltungsorte

Palais Bellevue

Eines der wenigen historischen Gebäude im Kasseler Zentrum, das die Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs relativ unbeschadet überstanden hat, ist das zu Beginn des 18. Jahrhunderts für den Landgrafen…

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Veranstaltungsorte

Von der logokularen Anthropotechnik zu posthumanen Dispositiven: Überlegungen zu einem Manifest des postdiskursiven Zeitalters

von Sotirios Bahtsetzis, mit Bildern von Christos Karakepelis

Was ist die Zukunft des Humanen, und welche Rolle muss der Kunst dabei zukommen, diese Zukunft zu bestimmen? Nachdem das philosophische Denken das „Ende des Menschen“ festgestellt oder, wie Jacques…

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South Issue #8 [documenta 14 #3]

Keimena #10: Rabo de Peixe (Fish Tail)

von Joaquim Pinto und Nuno Leonel

Joaquim Pintos und Nuno Leonels Film Rabo de Peixe porträtiert „eine Insel auf einer Insel“. Rabo de Peixe, ein Fischerdorf auf der Insel São Miguel, bildet die größte Gemeinschaft von Menschen auf den portugiesischen Azoren, die noch der traditionellen Fischerei nachgehen. Der Neuschnitt des Films, der ursprünglich aus dem Jahr 2003 stammt, verbindet ethnografische Beobachtung mit soziologischer Recherche. In tagebuchartigem Stil und nostalgischem Ton werden die männlichen Angehörigen zweier Generationen von Fischern in Rabo de Peixe und ihr Alltag, ihre Wünsche und ihre Kämpfe abgebildet…

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Öffentliches Fernsehen

Wie fühlt es sich an, ein Problem zu sein?​

Dieses performative Zusammenkommen etabliert keine Hierarchien zwischen sich radikal unterscheidendem Wissen, Sprachen und Praktiken, zwischen Aktivismus und Performance, zwischen Theorie und Poesie, zwischen Kunst und Politik: Kollektiv versuchen wir uns an der Herstellung eines öffentlichen Raums der Sichtbarkeit und der Artikulation…

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Kalender

„Material Matters“ Bibliothek

Die Bibliothek des Projektes „Material Matters“ besteht aus einer Sammlung von Objekten und Klängen, die Künstler_innen der documenta 14 aneducation anvertraut haben…

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Vermittlungsprogramm

Édouard Glissants Weltmentalität. Un Monde en Relation: Eine Einführung

von Manthia Diawara

Édouard Glissants bahnbrechende Abhandlung Philosophie de la Relation (Philosophie der Relation) entstand im Jahr 2008,2 zu einer Zeit, da die sogenannten nouveaux philosophes in der Debatte um einen…

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South Issue #6 [documenta 14 #1]