CineStar

CineStar, Foto: Mathias Völzke

Während Douglas Gordon in Athen das eher raue Open-Air-Kino Stella für die Präsentation seines Porträts von Jonas Mekas ausgewählt hat und somit den öffentlichen Raum in die Präsentation einbezieht, ruft die Atmosphäre des geschlossenen Kinosaals im CineStar in Kassel eine besondere Form der Intimität hervor. Der Filmtitel I had nowhere to go (2016) ist der 1991 erschienenen Autobiografie des Avantgardefilmers Jonas Mekas entlehnt, der im Film aus seinen Tagebüchern liest, die seine Geschichte von Krieg und Vertreibung und künstlerischer Tätigkeit erzählen, während das Bild des Künstlers nur selten aus der Dunkelheit des Bildschirms hervortritt.

Gepostet in Öffentliche Ausstellung
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